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	<title>.:: Neubrandenburg Blizzards ::. Eishockey aus der Viertorestadt &#187; rostock kodiaks</title>
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	<description>Den Grundstein für die Neubrandenburg Blizzards legte eine kleine Gruppe, welche sich über die Jahre immer wieder in den Wintermonaten traf um ihrer Leidenschaft nach zu gehen. Im Jahre 2009 wurde aus Spass Ernst und so wurde der erste Eishockeyverein in der Geschichte Neubrandenburgs gegründet. Seitdem hat Martin Endlich den Vorsitz und führt mittlerweile seinen Verein mit 33 Mitgliedern.  Das Z iel ist es eine Mannschaft zu formen die sich langfristig im oberen Tabellendrittel etablieren kann und somit den Ruf Neubrandenburgs, als Sportstadt unterstreicht.  Die Mannschaft hat noch einiges an Arbeit vor sich, ist aber optimistisch den Sprung auf Augenhöhe mit traditionellen Vereinen wie die Wikinger aus Klink zu schaffen.  Willst du uns Blizzardsstarken Rückenwind geben? Dann werde unser Fan und unterstütze uns bei den Spielen.</description>
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		<title>Eissaison: Hiobsbotschaften ändern alles&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 16:36:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...kann es eine Eissaison 2020/2021 geben? Die "UEL" wurde schon abgesagt!Zwei katastrophale Nachrichten innerhalb weniger Stunden sorgen für großes Chaos. Erst erreichten uns am Freitag (02.10.2020) in den Mittagsstunden erste Gerüchte, dass die Eisarena in Schwedt nicht aufeisen wird, am späteren Abend dann die sofortige Schließung der Eishalle Rostock in der Schillingallee. Mein Handy stand [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...kann es eine Eissaison 2020/2021 geben? Die "UEL" wurde schon abgesagt!</h5><img src="https://live.staticflickr.com/65535/50411787718_5d5e7c54d0_n.jpg" width="320" height="320" class="alignleft" />Zwei katastrophale Nachrichten innerhalb weniger Stunden sorgen für großes Chaos. Erst erreichten uns am Freitag (02.10.2020) in den Mittagsstunden erste Gerüchte, dass die Eisarena in Schwedt nicht aufeisen wird, am späteren Abend dann die sofortige Schließung der Eishalle Rostock in der Schillingallee. Mein Handy stand nicht mehr still. Es wurde viel gesprochen und telefoniert, ehe die Finale und endgültige Absage aus Schwedt kam, und eben fest stand, dass die komplette Uckermark Eishockey Liga in diesem Jahr ausfällt. Als Gründe wurden ein nicht umsetzbares Hygienekonzept (u.a. fehlende Belüftung in den Kabinen) und am Ende natürlich auch ein coronabedingtes finanzielles <span id="more-7092"></span>

Wagnis für den Eigentümer genannt. Damit stehen 10 Teams "auf der Straße" und nicht zuletzt natürlich unsere "Prenzlau-Blizzards". <br /><br />
Schnell wurde nach Optionen gesucht und es blieb ja im Grunde nur eine. Eishockey Hobby Liga M-V, die "EHL". Stand heute öffnet die Malchower Eishalle Anfang November ihre Türen. So galt es, in kürzester Zeit die Verantwortlichen der 8 EHL-Teams zur möglichen Erweiterung auf 9 Teams zu befragen. Nur bei einer Mehrheit wäre es möglich und diese kam einstimmig. VIELEN DANK DAFÜR AN ALLE TEAMS!!! Problematisch wird es für "Schinx" und mich nun, einen Spielplan/Modus zu entwickeln, dass möglichst keiner auf Eiszeiten verzichten muss und es am Ende eine spannende Meisterschaft werden kann. Damit steht natürlich fest, dass die für morgen geplante Auslosung der beiden Gruppen zur EHL 2020/2021 natürlich überflüssig ist. Wir werden morgen mit der Eishalle Malchow sprechen und euch zeitnah einen coolen Modus präsentieren...<br /><br />
Damit nicht genug, folgte die Nachricht aus der Hansestadt Rostock, dass die Eishalle dort mit sofortiger Wirkung durch das Gesundheitsamt geschlossen wurde. Erhöhte Ammoniakwerte aufgrund eines Defektes an der Kühlung der Eisfläche. Man konnte diversen Medien bereits entnehmen, dass eine Reparatur noch in der anstehenden Eissaison nahezu ausgeschlossen ist. OMG. Rostock hatte bereits seit Anfang September geöffnet, da ja auch die Eishockey-Oberliga mit den Rostock "Piranhas" in den Startlöchern stand. ??? über ???. Was machen die "Piranhas" nun? Keine Trainingszeiten für die beiden Ostseeliga-Vertretungen der "Kodiaks" und der "Freibeuter". Nehmen sie nun überhaupt noch an der Ostseeliga teil?? Kann eine Ostseeliga so kurzfristig ohne die Teams aus HRO überhaupt stattfinden? Und und und...?! Nicht genaues weiß man nicht!! Wir informieren hier, sobald es etwas gibt aber es sieht sehr düster aus für unseren Eishockeysport in dieser Saison und das nicht nur auf Amateur-Niveau?!<br /><br />
Auch mit den geschlossenen Eishallen in Rostock, sowie Schwedt und überall steigender Corona-Zahlen planen wir trotzdem weiter und hoffen genau wie ihr, dass die Eissaison 2020-2021 wenigsten Starten kann und möglichst lange andauern kann...<br /><br />
Stand heute wird es neben dem Eislaufzelt auf dem Neubrandenburger Marktplatz (inkl. "EisSchule" mit den Blizzards) auch unser Trainingslager in Sonneberg geben. Drückt die Daumen. <br /><br />
Ein Totalausfall der Eissaison hätte sicher nachhaltige und katastrophale Folgen für den ohnehin schwer umsetzbaren Eishockeysport in unserer Gegend...     ]]></content:encoded>
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		<title>OL-Game 8: &#8220;NB-Blizzrads&#8221;vs. HRO &#8220;Kodiaks&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 11:27:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Blizzards-Sieg zum Saisonabschluss unterstreicht Platz 3Unser achtes und letztes Spiel in der Eishockey-Ostseeliga fand am vergangenen Sonnabend, dem 07.03.2020, in der Malchower Eishalle statt. Es war nicht nur unser letztes Saisonspiel, sondern auch das letzte der Ostseeliga. Bevor die erste Mannschaft des EHV Neubrandenburg e.V., die "NB-Blizzards", ab 20.30 Uhr gegen die "Kodiaks" aus Rostock [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...Blizzards-Sieg zum Saisonabschluss unterstreicht Platz 3</h5><img src="https://live.staticflickr.com/65535/49635788872_e5ff728899_n.jpg" width="319" height="213" class="alignleft" />Unser achtes und letztes Spiel in der Eishockey-Ostseeliga fand am vergangenen Sonnabend, dem 07.03.2020, in der Malchower Eishalle statt. Es war nicht nur unser letztes Saisonspiel, sondern auch das letzte der Ostseeliga. Bevor die erste Mannschaft des EHV Neubrandenburg e.V., die "NB-Blizzards", ab 20.30 Uhr gegen die "Kodiaks" aus Rostock in den Ring stiegen, gingen die "Wikinger" aus Klink ab 18 Uhr an selber Stelle <span id="more-6758"></span>

den letzten Schritt zur Meisterschaft. Beim 11:1 (2:0;5:1;4:0) Sieg gegen den OSC Berlin überholten sie die "Wölfe" aus Malchow in der Tabelle und schnappten sich somit die Meisterschaft. Für uns Blizzards stand der dritte Platz nach dem wichtigen 4:0 Sieg gegen den OSC Berlin in der Vorwoche bereits fest und somit konnten wir gelassen in das Rückspiel gegen die "Kodiaks" gehen. Auf ganze 5 Spieler (Finn Brammann #2, Robert Benthin #8, Jonas Trubel #25, Thomas Meinschenck #44 und Ronny Salokat #83) mussten wir verzichten. Da uns aber beide Goalies zur Verfügung standen, kam Marcus Gloede #40 zu seinem ersten Einsatz (in der OL) der Saison und Georg Degner #29 machte seine Sache äußerst gut als Feldspieler. Mit 11 Spielern sollten wir in einem spannenden Spiel am Ende -auch nicht unverdient- mit 6:2 (3:1;1:1;2:0) die Oberhand behalten.<br /><br />
<img src="https://live.staticflickr.com/65535/49640680942_4ff3929aea_n.jpg" width="319" height="213" class="alignleft" />Die Einspielzeit war für beide Teams äußerst kurz, da das vorangegangene Spiel der Zeit etwas hinterher hing. Nach dem erneut "coolen" Einlauf beider Teams, ging es direkt mit hohem Tempo beider Teams in die Partie. Auch wenn der "Kodiaks-Spielmacher", Christian Ciupka, verletzt nicht mitspielen konnte, haben sie viele schnelle Schlittschuhläufer und speziell diese machten die Konter stets gefährlich. Doch waren es wir Blizzards, die mehr von der Anfangsphase hatten und so konnte Julius Ernestus #24 in der 7. Spielminute die Blizzards in Führung gar in Unterzahl schießen. Die Vorlage kam von unserem Kapitän, Manuel Grossrubatscher #3, der in der 9. Minute per Flachschuss auch -nach gewonnenem Bully durch Christian Engel #12- das 2:0 erzielte. Wir spielten gut, waren am Drücker, doch kamen die Gäste zum Anschlusstreffer (10.`). Den strammen Schuss von der blauen Linie konnte unser Goalie nicht sehen und so schlug es ein. Wenig beeindruckt brachte die 12. Spielminute das 3:1. Ole Buhr #46 schickte mit einem guten Pass unsere #91 auf die Reise. Er ließ zwei "Kodiaks" stehen und stellte den alten Abstand wieder her. Tore sollten im ersten Drittel nicht mehr fallen, doch die Hansestädter waren stets mit gefährlichen Gegenstößen zur Stelle.<br /><br />
Manuel #3 war mit dem Auftaktdrittel recht zufrieden und es gab nicht viel zu beanstanden. Doch sollten die zweiten Minuten deutlich ausgeglichener verlaufen. Schwungvoll kamen die Rostocker aus der Kabine und so fiel der neuerliche Anschlusstreffer bereits in der 23. Minute. Das warf uns nicht aus der Bahn, jedoch verpassten wir es, die "Scheibe" im Gästetor unterzubringen. Viele gute Angriffe, gutes Passspiel aber vorerst keine Tore. Auch die "Kodiaks" setzten sich phasenweise in unserem Drittel fest. Minute 34 war es, in der Christian Weber #17 seinen ersten Streich spielte. Wir ließen den Puck durch die Rostocker Defensive laufen und ein Querpass vor dem Tor konnte er direkt "nehmen" und traf zum wichtigen 4:2, mit dem es in die letzte Drittelpause der Saison ging. <br /><br />
<img src="https://live.staticflickr.com/65535/49640667687_7e24f922e2_n.jpg" width="319" height="213" class="alignleft" />Zwei Tore vorne aber kein sonderlich gutes Drittel und gewarnt, dass wir noch nicht "durch" sind, gingen wir motiviert in den Schlussabschnitt. Es war klar, dass die Gäste nochmal anlaufen werden, doch konnten wir das mit einem guten und relativ aggressiven Forecheck oft unterbinden und uns selbst gute Chancen erspielen. Ein schneller zwei auf eins Konter brachte dann das 5:2 und die Vorentscheidung. Ich (#7) brachte den Puck vorbei am Verteidiger zu Julius 24, der mir die "Scheibe" kurz vor dem Tor erneut rüber passte und ich so nur noch einschieben musste. Die "Kodiaks" versuchten alles, doch konnten unsere Verteidiger sie schön nach außen drängen und so größere Gefahr von unserem Tor abwenden. Sekunden vor dem Ende war nochmal unsere #17 zur Stelle. Einige Schüsse konnte der Goalie der "Kodiaks" noch halten, doch lag der Puck dann frei vor dem leeren Tor und "Webster" musste nur noch einschieben. <br /><br />
<h5>Fazit: </h5>
Auch wenn das Spiel "bedeutungslos" war, freuen wir uns über diesen Sieg, der unseren dritten Platz noch untermauerte. Es hat jede Menge Spaß gemacht, war bis auf das Mitteldrittel auch -denke ich zumindest- relativ sehenswert und somit ein toller Saisonabschluss für unser Ostseeliga-Team, die "NB-Blizzards". Unser Saisonziel, der dritte Platz, ist erreicht auch wenn festzustellen ist, dass die beiden Teams auf Platz 1 und 2 ("Wikinger" und die "Wölfe") in weite Ferne gerückt sind. Keines der anderen Teams vermochte es ihnen ein Bein zu stellen, was sicher auch an den neuen Spielern des neuen Meisters und dem Vizemeister lag.<br /><br />
<h5>OL-Meisterschaft 2019/2020:  </h5>
Platz 1: Klinker "Wikinger" - 22 Punkte<br /><br />
Platz 2: Malchower "Wölfe" - 20 Punkte<br /><br />
Platz 3: Neubrandenburg Blizzards - 12 Punkte<br /><br />
Platz 4: SG "Kodiaks"/REC - 5 Punkte<br /><br />
Platz 5: OSC Berlin<br /><br />
Ein paar Bilder vom Finaltag der Ostseeliga findet ihr <a href="http://nb-blizzards.de/project/ol-game-8-blizzards-vs-kodiaks-2/" rel="noopener" target="_blank">hier</a>...<br /><br />
Die Blizzards freuen sich jetzt schon die Saison 2020/2021 und bedanken sich bei ihren Fans und Spielern!!!<br /><br />
<img src="https://live.staticflickr.com/65535/49639863883_161dceb6ef_z.jpg" width="640" height="407" class="aligncenter" /><br />...sportliche Grüße, Maddin #7
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		<title>Eishockeyturnier &#8220;hobby meets pro&#8221; Malchow</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 13:02:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...neues Format als Abschlussturnier der Eissaison Wird das was Großes??? Ein neues "Format" für den in die Jahre gekommenen LEV-Pokal ließen sich die Köpfe der Ostseeliga-Teams auf der Ligentagung einfallen, als es am Ende wie gewohnt um den Landespokal des Landeseissport Verbandes Mecklenburg-Vorpommern ging. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Überlegungen und Anstrengungen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...neues Format als Abschlussturnier der Eissaison</h5>
<img src="https://c2.staticflickr.com/8/7899/33072798688_d18209d906_n.jpg" width="222" height="320" class="alignleft" />Wird das was Großes??? Ein neues "Format" für den in die Jahre gekommenen LEV-Pokal ließen sich die Köpfe der Ostseeliga-Teams auf der Ligentagung einfallen, als es am Ende wie gewohnt um den Landespokal des Landeseissport Verbandes Mecklenburg-Vorpommern ging. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Überlegungen und Anstrengungen, den LEV-Pokal für Vereine attraktiver zu machen - ohne Erfolg. Es war zum Teil ein Akt fünf Teams für die Abschlussveranstaltung einer jeden Eissaison in der Malchower Eishalle zusammen zu bekommen. Auch die "Zulassung" der Teams der "EHL" (Eishockey Hobbyliga M-V), die zum Teil weder e.V. noch Mitglied im LEV sind, brachte nur wenig Schwung. In jedem Team gibt es reichlich Spieler die stets und ständig "hungrig" auf Eishockey sind, jedoch schließen einige direkt nach Beendigung der Meisterschaften mit der Saison ab. Das ist das Hauptproblem und wir hoffen, dieses <span id="more-5229"></span>

mit dem Eishockeyturnier "hobby meets pro" zu lösen. <br /><br />

Der Kern ist ein ganz einfacher, der aber viel bewirken kann. Am Sonntag, den 17.03.2019, öffnet die Malchower Eissporthalle ein letztes Mal in dieser Eissaison und ein Jeder, der eine Eishockeyausrüstung besitzt, kann sich um 8 Uhr in der Eishalle einfinden. Dort wird ein Lostopf bereit stehen und sämtliche Teams werden willkürlich zusammen gelost. Ganz klar soll der Spaß an erster Stelle stehen. So weiß natürlich niemand, mit wem er am Ende in einem Team bzw. in einer Reihe spielt. Es spielt überhaupt keine Rolle, ob man in einer Liga (Ostseeliga, Eishockey Hobbyliga o.ä.) spielt und auch irgendwelche Spielerpässe sind weder Voraussetzung noch verboten. Das kann also bedeuten, dass man als Hobbyspieler mit mal in einer Reihe mit erfahrenen OL-Spielern steht oder andersrum. Auch ist es natürlich möglich, plötzlich gegen seinen besten Kumpel zu spielen oder versuchen zu müssen, den eigentlich eigenen Goalie zu überwinden. Das könnte für sehr lustige Momente sorgen.<br /><br />

Weiterhin hoffen wir natürlich auch, dass dieses Eishockeyturnier als eine Art "Eisbrecher" zwischen der Ostseeliga und der "EHL" dient. Denn diese beiden Ligen sind vom Niveau mittlerweile enger beisammen als man denkt. Ferner möchten wir vor der langen hockeyfreien Zeit nochmal einen "Motivations-Reiz" für die Eissaison 2019-2020 setzen und der Eishalle Malchow natürlich auch die "Hütte" nochmal voll machen.<br /><br />
Ihr findet die Idee gut und habt Bock drauf?? Meldet euch an. Es spielt also keine Rolle ob aus eurem Team nur drei oder vier Leute möchten, dann kommen eben diese. Der Rest wird gelost. Wenn ihr aktuell in gar keinem Team seid, ist das auch kein Problem, mal sehen, vielleicht werdet ihr ja fündig und schließt euch einem Verein an. Die Organisation teilen wir uns und so gehen eure Anmeldungen bitte bis spätestens <strong>28.02.2019</strong> per Mail an Robert Benz ( eishalle@outlook.com ). Wir bitten die Teams der Ostseeliga und "EHL" um eine Sammelanmeldung der Spieler. Nur die Anzahl ist von Bedeutung (+ Anzahl Goalies) - keine Meldelisten o.ä.! Ein jeder Spieler hat bei Ankunft in der Eishalle selbstständig die "Meldegebühr" i.H.v. 10,- € in der Eishalle zu entrichten (für Eismiete, Medaille). Anfang März werden wir einen groben Spielplan bekannt geben. Das Turnier beginnt um 9 Uhr und wird etwa 14 Uhr sein Ende finden. Der Kiosk wird geöffnet haben, sodass niemand Hunger oder Durst leiden muss. Wir hoffen auf viele eishockeybegeisterte Spieler, eine ausgelassene Stimmung, viel Spaß und auf ein lockeres, faires Turnierchen...<br /><br />
PS: Bitte bedenkt, es ist ein Turnier und es werden wohl max. 10 Spieler pro Team sein. Sollte es voll werden, wird sich die Eiszeit für jeden Spieler natürlich in Grenzen halten <img src="https://skillways.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" />  <br /><br />
<img src="https://c2.staticflickr.com/8/7899/33072798688_d18209d906_c.jpg" width="557" height="800" class="alignleft" /><br /><br />
...sportliche Grüße, Maddin #7]]></content:encoded>
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		<title>OL-Game 4: &#8220;Kodiaks&#8221; vs. &#8220;NB-Blizzards&#8221;</title>
		<link>https://skillways.de/ol-game-4-kodiaks-vs-nb-blizzards/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2018 15:08:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...BITTER - so nah dran und am Ende leere Hände Wir sind der Eishockeyverein Neubrandenburg e.V. und wer uns kennt, weiß auch, dass wir in erster Linie Spaß haben wollen, den Eissport in unserem Bundesland voran bringen möchten und das Siegen bei uns definitiv nicht das allerwichtigste ist. Dennoch war unser vierter Auftritt der laufenden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...BITTER - so nah dran und am Ende leere Hände</h5>
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4831/46449424622_e57a30e9a0_n.jpg" width="320" height="212" class="alignleft" />Wir sind der Eishockeyverein Neubrandenburg e.V. und wer uns kennt, weiß auch, dass wir in erster Linie Spaß haben wollen, den Eissport in unserem Bundesland voran bringen möchten und das Siegen bei uns definitiv nicht das allerwichtigste ist. Dennoch war unser vierter Auftritt der laufenden Ostseeligasaison einer der bittersten in unserer Geschichte. Nicht weil wir schlecht gespielt haben oder sonst irgendetwas außergewöhnliches passiert <span id="more-5065"></span>

ist, sondern weil wir nach 55 gespielten Minuten erstmals in unserer Vereinsgeschichte Tabellenführer waren. Am Ende standen die Blizzards jedoch nach vier Gegentoren in den Schlussminuten gar mit völlig leeren Händen da und mussten sich den heimischen Rostock "Kodiaks" mit 4:5 (0:0;2:1;2:4) geschlagen geben. Das war schon ein wirklich mieses Gefühl. Mit ein paar Tagen Abstand kann man aber sagen, vielleicht braucht man so etwas auch mal und zieht seine Lehren daraus. <br /><br />
Die letzten vier Vergleiche beider Teams gingen an uns "4-Tore-Städter", wobei gerade die aus der Vorsaison denkbar knapp waren. So ging der berühmte "lucky punch" dieses Mal an die "Kodiaks" und für die Zuschauer war es wieder ein an Spannung kaum zu überbietender Fight. Das Auftaktdrittel, welches am Sonnabend, den 22.12.2018, ab 19 Uhr begann, verlief doch sehr ausgeglichen. Auch hier war es bereits ein schnelles Spiel, jedoch waren beide Teams darauf bedacht, die Null zu halten und keiner wollte den ersten Fehler machen. So kam es wie es kommen musste und so blieben die ersten 20 Minuten torlos und relativ unspektakulär.<br /><br />
Das Mitteldrittel wurde dann doch deutlich interessanter. Wir Blizzards kamen gut aus der Kabine und waren das aktivere Team. So fiel der erste Treffer in der 22. Minute, nachdem Guido Illgen #68 einen Abstauber einnetzen konnte. Es ging nach wie vor hoch und runter, jedoch waren wir es, die die besseren Chancen hatten. So konnten wir in der 29. Minute im Powerplay auf 2:0 erhöhen. Thomas Meinschenck #44 war es, der mit seinem vierten Saisontreffer uns Blizzards jubeln ließ. In der Folge konnten wir uns gute Szenen erarbeiten und liefen gar drei Mal alleine auf das gegnerische Tor zu. Diese "Riesen" ließen wir leider ungenutzt, was sich im Nachgang rächen sollte. Auch waren wir anscheinend mit dem Kopf schon in der Kabine und die letzten Sekunden gehörten der Heimmannschaft. 30 Sekunden vor Drittelende kamen sie noch zum Anschlusstreffer.<br /><br />
<img src="https://c2.staticflickr.com/8/7871/44684087270_db1eb7b570_n.jpg" width="320" height="212" class="alignleft" />Dennoch konnten wir mit diesem Drittel überaus zufrieden sein, da es auch spielerisch für unsere Verhältnisse doch recht überzeugend war und die "Kodiaks" hatten auch alle Mann an Bord. Wir erwarteten eine "Sturmphase" der uns zahlenmäßig überlegenen "Kodiaks", jedoch konnten wir das Schlussdrittel absolut offen gestalten. Ein Blizzards-Doppelschlag in der 52. und 54. Minute sollte die Weichen auf Sieg stellen. Das 3:1 erzielte Christian Engel #12 sehenswert und "Tommy" #44 legte einen weiteren Treffer zum 4:1 nach. Ab jetzt wurde es für uns komisch/eklig/traurig was weiß ich. Was ich nicht sagen kann und möchte ist, dass "wir Blizzards aufgehört haben zu spielen oder den Sieg schon sicher dachten". Der Spielmacher der "Kodiaks", Christian Ciupka, ist in Eishockeykreisen natürlich ein Begriff und zeigte einmal mehr warum. Wir hatten ihn 55 Minuten lang "im Griff", doch mit dem 4:2 erzielte er nicht nur seinen ersten von drei Treffern, sondern legte den Grundstein für das "Kodiaks-Finish". Er verließ das Eis nicht mehr und gewann den folgenden Bully, zwei drei schnelle Schritte, "Laser" in den Winkel, 4:3. Nun ging das Gezitter doch los (55. Minute). Wir kämpften, waren aber vielleicht etwas zu puckfixiert und ließen den Spielern zu viel Platz. So brachte der nächste Torschuss der "Kodiaks" tatsächlich den Ausgleichstreffer und uns war der "Schock" anzusehen (57.). Es kam wie es kommen musste und wir hatten den Faden verloren. So brachte -wiederrum der nächste "Kodiaks-Schuss" überhaupt- in der 58. auch noch das 4:5 aus Blizzards-Sicht. Erneut war es Ciupka, der -das muss man mal sagen- sehenswert wieder in den Knick traf. Wir warfen nochmal alles in die Waagschale aber es sollte nicht mehr klappen. Zu allem Übel verlor unser Kapitän, Manuel Grossrubatscher #3, Sekunden vor dem Ende die Nerven, als er sich provozieren ließ und ein "Checkchen" zu Ende fuhr. Der Gegner, sonst sehr robust auf den Kufen, blieb "verletzt" liegen und so gab es statt einer kleinen Strafe eine Disziplinarstrafe. Nun müssen wir im wichtigen Rückspiel gegen die "Wölfe" aus Malchow auf unseren Kapitän verzichten, was die Sache von Beginn an schwieriger gestalten wird.<br /><br />
<h5>Fazit:  </h5>
Ohne "Blizzards-Brille" ein, so denke ich, echt schönes Eishockeyspiel mit allem was dazu gehört. Vor allem jede Menge Spannung. Dieses Mal halt mit dem besseren Ende auf der Hanseaten-Seite, die damit die Tabellenführung behaupten konnten. Auch wenn uns so etwas natürlich nicht passieren darf, haben wir eine ordentliche Vorstellung abgeliefert und dürfen jetzt nicht wegen den letzten 5 Minuten alles in Frage stellen. Unser internes "Weihnachtsfazit" lautete, dass wir in allen 4 OL-Spielen dieser Saison gut gespielt haben und jedes Spiel zu gewinnen war. Das ist eine gute Nachricht und auf der werden wir weiter aufbauen. Betrachtet man die Liga, muss man sagen, dass sie endlich mal Spannung verspricht. So ließen nicht nur die "Wölfe", sondern auch der amtierende Meister, die "Wikinger" bereits Federn. Die aktuelle Tabelle findet ihr <a href="http://nb-blizzards.de/ostseeliga/tabelle/" rel="noopener" target="_blank">HIER</a>...<br /><br />
In diesem Sinne...! Wir bedanken uns bei unseren zahlreichen Fans und wünschen allen einen guten Rutsch in das neu Jahr.<br /><br />
<h5>Line-up "NB-Blizzards":</h5>
Tor: Georg Degner #29<br /><br />
Verteidigung: Manuel Grossrubatscher #3, Julius Ernestus #24, Maik Garling #91<br /><br />
Angriff: Martin Endlich #7, Robert Benthin #8, Christian Engel #12 (1 Tor), Christian Weber #17, Christian Schinkel #30, Thomas Meinschenck #44 (2), Guido Illgen #68 (1), Paul Reimann #69, David Razny #89<br /><br />
PS: Einige Bilder vom Spiel aus Rostock <a href="http://nb-blizzards.de/project/ol-game-4-kodiaks-vs-nb-blizzards/" rel="noopener" target="_blank">-Klick-</a> <br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4889/45777423374_cd7988eb53_z.jpg" width="640" height="425" class="alignleft" /><br /><br />
...eure Blizzards]]></content:encoded>
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		<title>OL-Game 8: &#8220;NB-Blizzards&#8221; vs. &#8220;Kodiaks&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 10:39:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eishalle Rostock]]></category>
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		<description><![CDATA[...irrer fight bringt Blizzards-Bronze Was für ein Abschlussspiel der diesjährigen Ostseeliga-Saison 2017/2018 durften Spieler und Fans da in der Rostocker Eishalle erleben?? Hin und her ging es in dem doch recht schnellen Spiel, mit wechselnder Führung am laufenden Band. Am Ende erarbeiteten sich die "Blizzards" ein 6:7 (3:1;1:3;2:3) Auswärtssieg bei der Spielgemeinschaft aus dem REC [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...irrer fight bringt Blizzards-Bronze</h5>
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4797/39850468505_1f1a58c7e9_n.jpg" width="320" height="211" class="alignleft" />Was für ein Abschlussspiel der diesjährigen Ostseeliga-Saison 2017/2018 durften Spieler und Fans da in der Rostocker Eishalle erleben?? Hin und her ging es in dem doch recht schnellen Spiel, mit wechselnder Führung am laufenden Band. Am Ende erarbeiteten sich die "Blizzards" ein 6:7 (3:1;1:3;2:3) Auswärtssieg bei der Spielgemeinschaft aus dem REC (Rostocker Eishockey Club) plus den "Kodiaks" und machten somit das Saisonziel, den dritten <span id="more-4395"></span>

Platz, fest. Die Voraussetzungen waren klar. Die "Blizzards" benötigten einen Punkt für das Erreichen des Saisonziels, während die SG REC/"Kodiaks" deren drei unbedingt benötigt. Es herrschten also optimale Bedingungen für ein spannendes "Endspiel".<br /><br />
Ehe es am Sonnabend, den 10.03.2018, um 19 Uhr in der Schilling-Allee los gehen sollte, rauften die Mannen aus der „Vier-Tore-Stadt“ sich in der Kabine nochmal zusammen und besprachen wichtige Dinge wie zum Beispiel die Besetzung der Reihen und wie wir den „Kodiaks“-Spielmacher, Christian Ciupka, am besten in den Griff bekommen können. Die „Blizzards“ mussten auf ihre #91, Maik Garling (letztes Spiel der Sperre), und den schnellen Thomas Meinschenck #44 verzichten, der mit den Bambinis der Eisbären Berlin in der Tschechei verweilte. Dafür gaben unsere #8, Robert Benthin und die #25, Jonas Trubel, sich nochmal die Ehre und wir konnten mit 2 Reihen in das anstrengende Spiel gehen. <br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4773/38934974560_c49e123059_n.jpg" width="320" height="213" class="alignleft" />Wir ahnten, dass die heimischen „Kodiaks“ von Beginn an mit großem Druck in die Partie gehen würden und mahnten uns gleichzeitig direkt mit 100% in das Spiel zu kommen. Dies gelang uns nur bedingt. Wir hatten zum Einen mit dem für uns etwas ungewohnten Eis der Rostocker Eishalle zu kämpfen und irgendwie zu viel Respekt. Die „Kodiaks“ waren das bessere Team in den ersten 20 Minuten und bei uns wollte der „Wurm“ -der definitiv drin war- nicht weichen. So waren die besseren Chancen bei den Hansestädtern, wovon sie dann auch in der 14. und 16. Minute profitierten und zuschlugen. So hatten wir uns das nicht vorgestellt, jedoch konnte unser Kapitän, Manuel Grossrubatscher #3, mit einem sehenswerten Schuss von der blauen Linie (ebenfalls 16. Minute) den Anschluss wieder herstellen. Dennoch waren wir nicht wirklich im Spiel, schenkten die „Scheiben“ sehr einfach her und ließen den „Kodiaks“ einfach zu viel Platz. Diesen nutzte dann erneut Ciupka und stellte Sekunden vor der ersten Pause den 2-Tore-Abstand wieder her. <br /><br />
Mit einem 1:3 aus Blizzards-Sicht ging es in die erste Pause und wir mussten erstmal wieder die Köpfe hoch bekommen. Dennoch wussten wir, dass hier noch was geht, spielten wir im Auftaktdrittel nicht annähernd das was wir können. So kam die 25. Spielminute, in der Christian Engel #12 mir den Puck nach gewonnenem Bully mustergültig auf den Schläger legte und ich die „Scheibe“ per Direktabnahme in der langen Ecks des Tores unterbringen konnte (Martin #7). Eine exakte Kopie des 2:3 gelang uns nur 4 Minuten später zum 3:3 Ausgleichstreffer (29. Minute). Nun waren wir zurück im Spiel und es wurde zunehmend unruhiger auf der Bank des Gegners. Durch viele Zeitstrafen auf beiden Seiten blieb das Spiel weiterhin völlig offen, da durch die entstandenen Powerplay-Situationen ständig eine Truppe am nächsten Treffer dran war. Nun schnürten uns die „Kodiaks“ in einer Überzahlsituation ein aber Manuel #3 konnte in Unterzahl einen Konter fahren und diesen dann auch zur ersten Blizzards-Führung verwandeln (33. Minute). Nun waren es wieder die Hansestädter, die Moral bewiesen. Keine Minute sollte es dauern, ehe sie die immer noch andauernde Überzahlsituation nutzen konnten. So stand es 4:4 und die Partie blieb völlig offen. Keines der beiden Teams vermochte im Mitteldrittel einen weiteren Treffer zu erzielen und so ging es eben mit diesem 4:4 in ein wahres allesentscheidendes Schlussdrittel.<br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4772/26874121308_0ca3bf51cf_n.jpg" width="320" height="213" class="alignleft" />Wir besprachen uns natürlich nochmal und erwarteten großen Druck des Gegners, da sie schließlich im Zugzwang waren. Auch die ersten Minuten im letzten Drittel waren völlig offen, mit großen Chancen auf beiden Seiten. Unsere #29 im Tor, Georg Degner, erwischte wieder mal einen sehr guten Tag und machte es den „Kodiaks“ wirklich schwer. Den Torreigen eröffneten die „Blizzards“ in der 45. Minute. Dort liefen wir einen Konter, in dem ich den Puck aus spitzem Winkel auf unsere #68, Guido Illgen, spielte. Dieser hatte wenig Mühe und verwandelte mit seinem sechsten Saisontreffer zur erneuten Blizzards-Führung. Wir ließen den Gegner in der Folge etwas kommen, um über Konter den Deckel drauf zu machen. Dieser Konter kam auch, jedoch scheiterte ich, bei einem Sololauf am Goalie der „Kodiaks“. Mit Ablaufen der Stadionuhr warfen die Rostocker zunehmend alles in die Waagschale und belohnten sich. Das 5:5 fiel in der 51. Minute, gefolgt vom 5:6 aus unserer Sicht nur 90 Sekunden später. Jetzt schauten wir doch etwas komisch aus der Wäsche und unser Kapitän Manuel #3 zog die Auszeit. Manuel fand die richtigen Worte und schwörte uns ein, dass wir hier heute nicht verlieren. Er traf unseren Nerv. In Minute 54. konnte ich mit meinem dritten Treffer an diesem Abend einen Rebound zum 6:6 nutzen und somit waren wieder die „Kodiaks“ gefordert. Kein leichtes Spiel für die zahlreich angereisten Fans der Blizzards <img src="https://skillways.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" />  ! Sie motivierten uns nach dem neuerlichen Ausgleichstreffer und setzten die letzten Körner frei. Als Manuel #3 dann ebenfalls seinen dritten Treffer -per Schlagschuss aus der neutralen Zone- in der 54. Minute erzielte, standen unsere Zuschauer Kopf. Nun waren aber noch 6 Minuten auf der Uhr. In diesen hatten die Rostocker ein Chancenplus, suchten aber zu selten den Abschluss. Georg #29 fing, was es zu fangen gab und wir verpassten es unsererseits den Deckel drauf zu machen. So blieb es beim viel umjubelten 6:7 für die „Vier-Tore-Städter“ in einem intensiven Eishockeyspiel, in dem es an nichts gefehlt hat. Werbung für unseren Sport.     <br /><br />
<h4>Fazit:</h4>
Am Ende hat vielleicht der etwas größere Wille und Teamgeist den Unterschied gemacht und ermöglichte uns eben den „lucky punch“. Verdient hatten es beide Teams. Wir haben mehrfach Moral bewiesen, nie aufgegeben und waren stets und ständig kämpferisch. Die „Kodiaks“ konnten einem fast schon etwas leid tun, da dies ihre dritte Saisonniederlage mit nur einem Tor Unterschied war, sie aber nun mit der „roten Laterne“ leben müssen. Ein sehr geiles Spiel und unsere Fans haben es für uns „Blizzards“ zu einem absoluten Erlebnis gemacht. Vielen vielen Dank im Namen der ganzen Truppe <img src="https://skillways.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" />  <br /><br />
Nun werden wir mit dem Abschlusstraining in der Schwedter Eisarena (Mittwoch) und dem folgenden Abschlussturnier im tschechischen Pilsen die Eishockeysaison mit viel Spaß ausklingen lassen und freuen uns schon auf die nächste Ostseeliga-Saison...<br /><br />
PS: Bilder checken nicht vergessen (wieder mal DANKE #16)<br /><br />
<h5>Line-up-"NB-Blizzards":</h5>
Tor: Georg Degner #29<br /><br />
Verteidigung: Manuel Grossrubatscher #3 (3 Tore), Robert Benthin #8, David Razny #89, Mathias Seelow #93<br /><br />
Angriff: Martin Endlich #7 (3), Christian Engel #12, Christian Weber #17, Jonas Trubel #25, Christian Schinkel #30, Guido Illgen #68 (1)<br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4797/39850468505_1f1a58c7e9_z.jpg" width="640" height="424" class="alignleft" /><br /><br />...sportliche Grüße, Maddin #7
     
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		<title>OL-Game 3: „Blizzards“ vs. „ Kodiaks“</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 13:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eishalle Malchow]]></category>
		<category><![CDATA[NB-Blizzards - Eishockey]]></category>
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		<description><![CDATA[…Krimi zum Jahresende Den ersehnten „Dreier“ konnten wir am letzten Spieltag der Ostseeliga in 2017 einfahren. Gegen die Spielgemeinschaft aus den Rostock „Kodiaks“ und dem Rostocker Eishockey Club (REC) gab es am Ende in einem echten Thriller ein 8:7 (3:1;3:3;2:3). Für die zahlreichen Zuschauer hat sich am Sonnabend, den 30.12.2017, die Reise in die Malchower [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>…Krimi zum Jahresende</h5>
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4593/38574064035_d7f0b0aa03_n.jpg" width="320" height="240" class="alignleft" />Den ersehnten „Dreier“ konnten wir am letzten Spieltag der Ostseeliga in 2017 einfahren. Gegen die Spielgemeinschaft aus den Rostock „Kodiaks“ und dem Rostocker Eishockey Club (REC) gab es am Ende in einem echten Thriller ein 8:7 (3:1;3:3;2:3). Für die zahlreichen Zuschauer hat sich am Sonnabend, den 30.12.2017, die Reise in die Malchower Eishalle gelohnt, war dieses Eishockeyspiel doch an Spannung kaum zu toppen. Doch fangen wir <span id="more-4059"></span>

vorne an.<br /><br /><br />
Die „Kodiaks“ mussten zwar genau wie wir Blizzards auf einige Spieler verzichten, dennoch hatten sie mit Christian Ciupka ihren Spielmacher an Bord, der über viel Erfahrung verfügt und den es in den Griff zu bekommen galt. So begannen beide Teams, die noch ohne Punkte in der laufenden Saison sind, relativ offensiv und wir waren es, die durch einen strammen Schuss unseres Kapitäns, Manuel Grossrubatscher #3, den Führungstreffer in der 3. Minute erzielen konnten. Es entwickelte sich ein schnelles, wenn auch von vielen Fehlern auf beiden Seiten geprägtes Spiel, wo es erneut wir Blizzards waren, die den gegnerischen Schlussmann überwinden konnten. Guido Illgen #68 nutzte seine Chance in der 9. Minute und stellte auf 2:0. Wir konnten uns in der Folge weitere gute Chancen erarbeiten, nutzten diese jedoch nicht und die „Kodiaks“ konterten schnell und gefährlich. So konnten sie mit einem verdeckten Schuss in der 14. Spielminute den Anschlusstreffer erzielen, den Robert Benthin #8 aber noch vor dem Drittelende mit dem 3:1 beantworten konnte. So gingen wir zwar mit einer 2-Tore Führung in die erste Pause aber wir konnten nicht zufrieden sein. Es war irgendwie ein komisches Spiel, in dem wir nicht das zeigten was wir können. Dies wollten wir nun ändern und gingen motiviert in den Mittelabschnitt.<br /><br />
Mit einem Doppelschlag durch Thomas Meinschenck #44 (25. Minute) und Jonas Trubel #25 (26. Minute) zogen wir schnell auf 5:2 davon, nachdem die „Kodiaks“ zum zwischenzeitlichen 4:2 trafen. In der Folge kassierten die „Kodiaks“ zwei Bankstrafen, die sie in doppelte Unterzahl brachte. Nach nur 30 Sekunden konnten wir uns das Tor schön „frei spielen“ und Maik Garling #91 belohnte sich an seinem Geburtstag mit dem 6:2. Anscheinend wiegten wir uns schon in Sicherheit und standen nicht mehr dicht genug an den „Kodiaks“. So konnten sie zunehmend das Spielgeschehen an sich reißen und wir ließen speziell der #66, Christian Ciupka, zu viel Platz. Er verkürzte mit seinen Toren zwei und drei auf 6:4. So ging der Mittelabschnitt 3:3 zu Ende und wir hatten lediglich die zwei Treffer aus Drittel eins als Polster. Wir wussten das dies noch nicht reichen wird um es locker runter zu spielen und so gingen wir hellwach in das Schlussdrittel, welches die Entscheidung bringen sollte.<br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4690/39453038421_d70a88fbf1_n.jpg" width="320" height="240" class="alignleft" />War es bis dato ein faires aber umkämpftes Spiel, merkte man in den letzten 20 Minuten doch, dass beide Teams unbedingt die Punkte wollten/brauchten. Es wurde ruppiger und härter. So gab es insgesamt 12 Strafminuten in diesem Drittel. Die erste wurde gegen die „Kodiaks“ ausgesprochen, die wir aber ungenutzt ließen. Bis zur 53. Minute plätscherte das Spiel torlos vor sich hin, jedoch nicht ohne ordentlich spannend zu sein. Dann sollte der Knoten platzen und es entwickelte sich eine „Schlacht“. Durch den Treffer der „Kodiaks“ in der 53. Minute stand es nun nur noch 6:5, doch unsere #30, Christian Schinkel, konnte den alten Abstand nur 19 Sekunden später wieder herstellen. Wenig beeindruckt zeigten sich die „Hansestädter“, die jetzt nur noch ihre #66 suchten und eben diese uns das Leben schwer machte. Die 56. Spielminute brachte ein Powerplay für die Blizzards. Wenig später setzte sich unsere #89, David Razny, sehr schön durch und bediente Robert #8 sehenswert, der wenig Mühe hatte die Scheibe zum zweiten Mal an diesem Abend im Tor unterzubringen. 8:5 und noch 3,5 Minuten auf der Uhr, das muss doch reichen oder?! Naja…! 2 Minuten vor dem Ende war es erneut Herr Ciupka, der mit seinem vierten Tor zum 8:6 die Sache wieder spannender machte als es uns lieb war. Nun sollte im Grunde der Wille die Sache entscheiden. 70 Sekunden vor dem Ende gab es eine Bankstrafe gegen Jonas #25, die uns in Unterzahl brachte. Die „Kodiaks“ zogen ihre Auszeit und nahmen den Goalie vom Eis. Die doppelte Überzahl konnten sie nutzen und erzielten 44 Sekunden vor der Sirene das 8:7. Nervenschlacht. Sie drückten und unser Goalie, Georg Degner #29, musste all sein Können an den Tag legen. Nach einem Revanchefaul musste nun auch unsere #8, Robert, in die Kühlbox. 20 Sekunden noch zu spielen, Bully vor unserem Tor und die „Kodiaks“ zogen natürlich erneut ihren Goalie. So kämpften 4 „Blizzards“ gegen 6 „Kodiaks“ und wir konnten die Scheibe letztlich klären und den Sieg über die Zeit bringen.<br /><br />
<h6>Fazit:</h6>
Kein Leckerbissen in Sachen Eishockey aber ein ständig umkämpftes Spiel, was an Spannung kaum zu übertreffen war. Der „O-Ton“ der Zuschauer: „War das ein geiles Spiel“. Wir wussten dass es schwer werden wird und konnten den Spielmacher der „Kodiaks“ eben nicht über 60 Minuten aus dem Spiel nehmen. Vorwerfen müssen wir uns, dass wir es in den ersten 30 Minuten verpasst haben, mit mehr Treffern die Sache vorzeitig zu entscheiden. Unterm Strich sind das aber die Spiele -mit den Ergebnissen- die wir und die Zuschauer sehen wollen und unserem Sport hier zu Lande gut tun. Dieses Mal mit dem glücklicheren Ende für die Blizzards, die so zufrieden das „Eishockey-Jahr“ 2017 beschließen. <br /><br />
<h6>Line-up „Neubrandenburg-Blizzards“:</h6>
Tor: Georg Degner #29<br /><br />
Verteidigung: Manuel Grossrubatscher #3 (1 Tor), Christian Engel #12, David Razny #89<br /><br />
Angriff: Martin Endlich #7, Robert Benthin #8 (2), Christian Weber #17, Jonas Trubel #25 (1), Christian Schinkel #30 (1), Thomas Meinschenck #44 (1), Guido Illgen #68 (1), Maik Garling #91 (1)<br /><br />
Wir bedanken uns bei unseren zahlreichen Zuschauern <img src="https://skillways.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /> <br /><br />
PS: Checkt die Bilder (auch wenn es nicht so viele sind)...<br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4601/24586382207_d6c7b38d95_z.jpg" width="640" height="148" class="alignleft" />
Sportliche Grüße, Martin #7
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