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	<title>.:: Neubrandenburg Blizzards ::. Eishockey aus der Viertorestadt &#187; msv beinhart klink</title>
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	<description>Den Grundstein für die Neubrandenburg Blizzards legte eine kleine Gruppe, welche sich über die Jahre immer wieder in den Wintermonaten traf um ihrer Leidenschaft nach zu gehen. Im Jahre 2009 wurde aus Spass Ernst und so wurde der erste Eishockeyverein in der Geschichte Neubrandenburgs gegründet. Seitdem hat Martin Endlich den Vorsitz und führt mittlerweile seinen Verein mit 33 Mitgliedern.  Das Z iel ist es eine Mannschaft zu formen die sich langfristig im oberen Tabellendrittel etablieren kann und somit den Ruf Neubrandenburgs, als Sportstadt unterstreicht.  Die Mannschaft hat noch einiges an Arbeit vor sich, ist aber optimistisch den Sprung auf Augenhöhe mit traditionellen Vereinen wie die Wikinger aus Klink zu schaffen.  Willst du uns Blizzardsstarken Rückenwind geben? Dann werde unser Fan und unterstütze uns bei den Spielen.</description>
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		<title>OL-Game 8: &#8220;NB-Blizzrads&#8221;vs. HRO &#8220;Kodiaks&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 11:27:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Blizzards-Sieg zum Saisonabschluss unterstreicht Platz 3Unser achtes und letztes Spiel in der Eishockey-Ostseeliga fand am vergangenen Sonnabend, dem 07.03.2020, in der Malchower Eishalle statt. Es war nicht nur unser letztes Saisonspiel, sondern auch das letzte der Ostseeliga. Bevor die erste Mannschaft des EHV Neubrandenburg e.V., die "NB-Blizzards", ab 20.30 Uhr gegen die "Kodiaks" aus Rostock [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...Blizzards-Sieg zum Saisonabschluss unterstreicht Platz 3</h5><img src="https://live.staticflickr.com/65535/49635788872_e5ff728899_n.jpg" width="319" height="213" class="alignleft" />Unser achtes und letztes Spiel in der Eishockey-Ostseeliga fand am vergangenen Sonnabend, dem 07.03.2020, in der Malchower Eishalle statt. Es war nicht nur unser letztes Saisonspiel, sondern auch das letzte der Ostseeliga. Bevor die erste Mannschaft des EHV Neubrandenburg e.V., die "NB-Blizzards", ab 20.30 Uhr gegen die "Kodiaks" aus Rostock in den Ring stiegen, gingen die "Wikinger" aus Klink ab 18 Uhr an selber Stelle <span id="more-6758"></span>

den letzten Schritt zur Meisterschaft. Beim 11:1 (2:0;5:1;4:0) Sieg gegen den OSC Berlin überholten sie die "Wölfe" aus Malchow in der Tabelle und schnappten sich somit die Meisterschaft. Für uns Blizzards stand der dritte Platz nach dem wichtigen 4:0 Sieg gegen den OSC Berlin in der Vorwoche bereits fest und somit konnten wir gelassen in das Rückspiel gegen die "Kodiaks" gehen. Auf ganze 5 Spieler (Finn Brammann #2, Robert Benthin #8, Jonas Trubel #25, Thomas Meinschenck #44 und Ronny Salokat #83) mussten wir verzichten. Da uns aber beide Goalies zur Verfügung standen, kam Marcus Gloede #40 zu seinem ersten Einsatz (in der OL) der Saison und Georg Degner #29 machte seine Sache äußerst gut als Feldspieler. Mit 11 Spielern sollten wir in einem spannenden Spiel am Ende -auch nicht unverdient- mit 6:2 (3:1;1:1;2:0) die Oberhand behalten.<br /><br />
<img src="https://live.staticflickr.com/65535/49640680942_4ff3929aea_n.jpg" width="319" height="213" class="alignleft" />Die Einspielzeit war für beide Teams äußerst kurz, da das vorangegangene Spiel der Zeit etwas hinterher hing. Nach dem erneut "coolen" Einlauf beider Teams, ging es direkt mit hohem Tempo beider Teams in die Partie. Auch wenn der "Kodiaks-Spielmacher", Christian Ciupka, verletzt nicht mitspielen konnte, haben sie viele schnelle Schlittschuhläufer und speziell diese machten die Konter stets gefährlich. Doch waren es wir Blizzards, die mehr von der Anfangsphase hatten und so konnte Julius Ernestus #24 in der 7. Spielminute die Blizzards in Führung gar in Unterzahl schießen. Die Vorlage kam von unserem Kapitän, Manuel Grossrubatscher #3, der in der 9. Minute per Flachschuss auch -nach gewonnenem Bully durch Christian Engel #12- das 2:0 erzielte. Wir spielten gut, waren am Drücker, doch kamen die Gäste zum Anschlusstreffer (10.`). Den strammen Schuss von der blauen Linie konnte unser Goalie nicht sehen und so schlug es ein. Wenig beeindruckt brachte die 12. Spielminute das 3:1. Ole Buhr #46 schickte mit einem guten Pass unsere #91 auf die Reise. Er ließ zwei "Kodiaks" stehen und stellte den alten Abstand wieder her. Tore sollten im ersten Drittel nicht mehr fallen, doch die Hansestädter waren stets mit gefährlichen Gegenstößen zur Stelle.<br /><br />
Manuel #3 war mit dem Auftaktdrittel recht zufrieden und es gab nicht viel zu beanstanden. Doch sollten die zweiten Minuten deutlich ausgeglichener verlaufen. Schwungvoll kamen die Rostocker aus der Kabine und so fiel der neuerliche Anschlusstreffer bereits in der 23. Minute. Das warf uns nicht aus der Bahn, jedoch verpassten wir es, die "Scheibe" im Gästetor unterzubringen. Viele gute Angriffe, gutes Passspiel aber vorerst keine Tore. Auch die "Kodiaks" setzten sich phasenweise in unserem Drittel fest. Minute 34 war es, in der Christian Weber #17 seinen ersten Streich spielte. Wir ließen den Puck durch die Rostocker Defensive laufen und ein Querpass vor dem Tor konnte er direkt "nehmen" und traf zum wichtigen 4:2, mit dem es in die letzte Drittelpause der Saison ging. <br /><br />
<img src="https://live.staticflickr.com/65535/49640667687_7e24f922e2_n.jpg" width="319" height="213" class="alignleft" />Zwei Tore vorne aber kein sonderlich gutes Drittel und gewarnt, dass wir noch nicht "durch" sind, gingen wir motiviert in den Schlussabschnitt. Es war klar, dass die Gäste nochmal anlaufen werden, doch konnten wir das mit einem guten und relativ aggressiven Forecheck oft unterbinden und uns selbst gute Chancen erspielen. Ein schneller zwei auf eins Konter brachte dann das 5:2 und die Vorentscheidung. Ich (#7) brachte den Puck vorbei am Verteidiger zu Julius 24, der mir die "Scheibe" kurz vor dem Tor erneut rüber passte und ich so nur noch einschieben musste. Die "Kodiaks" versuchten alles, doch konnten unsere Verteidiger sie schön nach außen drängen und so größere Gefahr von unserem Tor abwenden. Sekunden vor dem Ende war nochmal unsere #17 zur Stelle. Einige Schüsse konnte der Goalie der "Kodiaks" noch halten, doch lag der Puck dann frei vor dem leeren Tor und "Webster" musste nur noch einschieben. <br /><br />
<h5>Fazit: </h5>
Auch wenn das Spiel "bedeutungslos" war, freuen wir uns über diesen Sieg, der unseren dritten Platz noch untermauerte. Es hat jede Menge Spaß gemacht, war bis auf das Mitteldrittel auch -denke ich zumindest- relativ sehenswert und somit ein toller Saisonabschluss für unser Ostseeliga-Team, die "NB-Blizzards". Unser Saisonziel, der dritte Platz, ist erreicht auch wenn festzustellen ist, dass die beiden Teams auf Platz 1 und 2 ("Wikinger" und die "Wölfe") in weite Ferne gerückt sind. Keines der anderen Teams vermochte es ihnen ein Bein zu stellen, was sicher auch an den neuen Spielern des neuen Meisters und dem Vizemeister lag.<br /><br />
<h5>OL-Meisterschaft 2019/2020:  </h5>
Platz 1: Klinker "Wikinger" - 22 Punkte<br /><br />
Platz 2: Malchower "Wölfe" - 20 Punkte<br /><br />
Platz 3: Neubrandenburg Blizzards - 12 Punkte<br /><br />
Platz 4: SG "Kodiaks"/REC - 5 Punkte<br /><br />
Platz 5: OSC Berlin<br /><br />
Ein paar Bilder vom Finaltag der Ostseeliga findet ihr <a href="http://nb-blizzards.de/project/ol-game-8-blizzards-vs-kodiaks-2/" rel="noopener" target="_blank">hier</a>...<br /><br />
Die Blizzards freuen sich jetzt schon die Saison 2020/2021 und bedanken sich bei ihren Fans und Spielern!!!<br /><br />
<img src="https://live.staticflickr.com/65535/49639863883_161dceb6ef_z.jpg" width="640" height="407" class="aligncenter" /><br />...sportliche Grüße, Maddin #7
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		<title>Spielplan der &#8220;Ostseeliga&#8221; 2019/20 steht !!!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 17:25:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...die Planung zur kommenden Eissaison nimmt Form an So langsam wird es draußen kühler und etwas ungemütlicher, was für viele Sommerliebhaber sicher eher schade ist, jedoch bedeutet es für alle eishockeyverrückten -es geht bald wieder los-. Sicher, es dauert schon noch ein paar Wochen ehe es auf das Eis geht aber dir Vorbereitungen laufen auf [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...die Planung zur kommenden Eissaison nimmt Form an</h5>
<img src="https://live.staticflickr.com/65535/48760303156_8f564e1fd2_n.jpg" width="266" height="319" class="alignleft" />So langsam wird es draußen kühler und etwas ungemütlicher, was für viele Sommerliebhaber sicher eher schade ist, jedoch bedeutet es für alle eishockeyverrückten -es geht bald wieder los-. Sicher, es dauert schon noch ein paar Wochen ehe es auf das Eis geht aber dir Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Für die "Erste" des EHV Neubrandenburg e.V., die "Neubrandenburg-Blizzards" steht in der Ostseeliga M-V nun der Spielplan fest und somit sind unsere 8 Ligaspieltermine fix. Als letztes der fünf teilnehmenden Teams starten wir am Sonnabend, den 30.11.2019, um 18 Uhr mit einem Heimspiel in der Malchower Eishalle gegen die "Wikinger" aus Klink. Bevor die Konzentration aber in Richtung elfte Eiszeit für die Blizzards geht, stehen vorher noch einige andere Events auf dem Plan. So steigt am kommenden <span id="more-5859"></span>

Freitag, den 27.09.2019, unsere große Geburtstagsfeier. 10 Jahre Blizzards und hier lassen wir es einfach mal krachen. Nur eine Woche später folgt unser "Heimspieltag" im Skaterhockey. Am Sonnabend, den 05.10.2019, steigt ab 10 Uhr in der Sporthalle Ost 1 unser 2. Kids-Cup, an dem neben unsere "Junior-Blizzards" auch die "Nasenbären" aus Rostock, die Märkischen "Löwen" und die Kids der Eintracht aus Falkensee teilnehmen. Im Anschluss findet ein lockerer "Herren-Cup" statt, an dem ein Jeder teilnehmen kann, der einfach unseren Sport ähnlich liebt wie wir. Am folgenden Sonntag findet dann der große Finaltag der "H-Liga" des BISHL an gleicher Stelle statt. <br /><br />
Bevor es Ende Oktober in das dreitägige Eishockeytrainingslager nach Sonneberg geht, findet noch unsere Jahreshauptversammlung (Sa., 19.10.2019) 2019 statt. Hier werden wir dann auch final die Spielereinteilungen unserer drei spielenden Teams vornehmen. <br /><br />
...das soll ein kurzer Überblick gewesen sein, was in den nächsten Wochen bei den Blizzards so anliegt!!<br /><br />
PS: Es folgen in den nächsten Tagen auch kleinere Vorabberichte zu den anderen Teams der Blizzards bzw. zu den Ligen, an denen die Blizzards teilnehmen. Auch das Thema EisSchule etc. wird hier bald wieder genauer unter die Lupe genommen <img src="https://skillways.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" class="wp-smiley" /> <br /><br />
<img src="https://live.staticflickr.com/65535/48760303156_8f564e1fd2_z.jpg" width="533" height="640" class="alignleft" />]]></content:encoded>
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		<title>Das war die „Ostseeliga“ 2017/2018</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 14:52:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[…“Wikinger“ verteidigen Titel souverän Und wieder ist eine Eishockey-Saison im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern verstrichen. Wir möchten einen kleinen Überblick über die Geschehnisse in unserer 5er Liga geben, in der in einer Einfachrunde (mit Hin- und Rückspiel) ein jedes Team also 8 Ligaspiele zu bestreiten hatte. Die „Wölfe“ aus Malchow, die „Wikinger“ aus Klink und die Neubrandenburg [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>…“Wikinger“ verteidigen Titel souverän </h5>
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4773/39850097405_f8b63df7f0_n.jpg" width="320" height="213" class="alignleft" />Und wieder ist eine Eishockey-Saison im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern verstrichen. Wir möchten einen kleinen Überblick über die Geschehnisse in unserer 5er Liga geben, in der in einer Einfachrunde (mit Hin- und Rückspiel) ein jedes Team also 8 Ligaspiele zu bestreiten hatte. Die „Wölfe“ aus Malchow, die „Wikinger“ aus Klink und die Neubrandenburg „Blizzards“ bestritten ihre Heimspiele in der Malchower Eishalle, die somit als Hauptspielstädte <span id="more-4411"></span>

diente. Die Spielgemeinschaft aus Rostocker „Kodiaks“ und dem REC (Rostocker Eishockey Club) absolvierten ihre 4 Heimspiele in der heimischen Eishalle in der Schilling-Allee. Bleibt noch der OSC Berlin, der bereits seit einigen Jahren in der Spielklasse in M-V mit wirbelt. Die Hauptstädter trugen die Heimspiele im Eisstadion Neukölln in Berlin aus. So war für alle Teams nebst etwas Reisestress aber auch etwas Abwechslung dabei, was der Liga wiederum sehr gut zu Gesicht stand. <br /><br />
Neu zu der im Oktober 2017 beginnenden Ostseeliga-Saison war die Zusammensetzung des Vorstandes des Landeseisportverbandes M-V (Kurz: LEV), wo es im Nachhinein auf Grund fehlender Kommunikation noch zu Problemen kommen sollte. Dazu später etwas mehr. Eine weitere wichtige Neuerung war es, dass spielende Schiedsrichter wieder möglich waren (nicht aus derselben Liga), was die Kosten für die Vereine senken sollte. Auch an dieser Stelle ging der Plan leider nicht wirklich auf. <br /><br />
Kommen wir zu den sportlichen Dingen. Viele enge Partien ließen in dieser Saison zwei Entscheidungen bis zum letzten Spieltag offen. So konnten die „Wikinger“ aus Klink letztlich doch souverän ihren Meistertitel verlustpunktfrei verteidigen (24 Punkte), mussten aber vor dem letzten Spiel aufpassen. Die „Wölfe“ aus Malchow hätten mit einem Sieg gegen die „Wikinger“ den direkten Vergleich und somit die Meisterschaft noch holen können. Jedoch machten die „Wikinger“ beim 12:2 gegen die „Wölfe“ keine Gefangenen. An dieser Stelle gehen unsere Glückwünsche nach Klink. Aber auch die „Wölfe“ haben sich den Vizetitel verdient, so erledigten sie ihre „Hausaufgaben“ gegen die 3 anderen Vereine. Auch wenn es hier und da eng wurde, fuhren sie doch sämtliche Punkte ein (18). So machten also diese Teams die „Meisterschaft“ erwartungsgemäß unter sich aus. Dennoch blieb es auch um den dritten Platz sehr spannend. <br /><br />
Vor dem zwanzigsten und letzten Spiel der Ostseeliga („Kodiaks“ vs. „Blizzards“) hatten die „Blizzards“ 6 Punkte auf dem Konto, genau wie der OSC Berlin. Der direkte Vergleich ging aber an die Neubrandenburger und alles hing eben von dem Spiel in Rostock ab. Bei einem Sieg der „Kodiaks“ (die dann ebenfalls 6 Punkte gehabt hätten) wäre der angesprochene direkte Vergleich nämlich nichts mehr wert gewesen. Haben mehr als 2 Teams die gleiche Punktzahl, wird eine eigene Tabelle gebildet, wo nur die Torverhältnisse der Spiele untereinander die Reihenfolge ergeben hätten. Lange Rede gar kein Sinn – die „Kodiaks“ wären mit einem „Dreier“ von Platz fünf definitiv auf Rang drei gesprungen. Es mussten für die Hanseaten aber auch mindestens drei Punkte sein, da sie lediglich 3 Punkte auf dem Konto hatten. Eines der spannendsten Spiele der abgelaufenen Saison endete allerdings mit einem 6:7 aus „Kodiaks“-Sicht und dem damit verbundenen <a href="http://nb-blizzards.de/2018/03/11/ol-game-8-nb-blizzards-vs-kodiaks/#more-4395" rel="noopener" target="_blank">dritten Rang für die „Blizzards“</a>. Man muss aber ehrlicher Weise sagen, dass die „Kodiaks“ viel Pech hatten. Beide Spiele gegen die „Blizzards“ und eines gegen die „Wölfe“ verloren sie lediglich mit einem Tor Unterschied und einen klaren Sieg gegen die Mannen aus der Hauptstadt verloren sie am grünen Tisch. So positioniert sich der OSC Berlin auf dem vierten Rang. <br /><br />
<h5>Abschlusstabelle Ostseeliga 2017/2018:</h5>
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4782/40726620292_4c6556ef95_z.jpg" width="640" height="241" class="alignleft" />
<h5>Fazit:</h5>
Ich kann hier natürlich nur das Resümee der „Blizzards“ wiedergeben. Eine doch schöne Saison mit guten Spielen liegt hinter uns. Wir konnten -wenn auch knapp- die „Kodiaks“ und den OSC Berlin hinter uns lassen. Die Überraschung gegen die „Wölfe“ gelang uns auch im neunten Anlauf nicht, jedoch kommen wir Stück für Stück heran. Gegen den alten und neuen Meister aus Klink gab es für uns nicht zu holen. Nicht zuletzt liegt es an den eingesetzten Spielern ihrerseits. Persönlich sind die Jungs aus der Hauptstadt absolut gut drauf aber sagen wir vorsichtig, „etwas überqualifiziert“. Die beiden rangieren in der Scorerliste unangefochten auf Rang eins und zwei, mit zusammen sensationellen 99 Punkten. Mit diesem Sturmduo kann man fast nicht nicht Meister werden  . Es ist sicherlich auch ein Problem der wenigen Alternativen für deutlich erfahrenere Spieler, sind wir ja nicht beim Fußball, wo sich ein jedes Niveau in 800 Ligen findet. Sei es drum. Die „Blizzards“ versuchen jungen und unerfahreneren Spielern die Chance im „ordentlichen Eishockey“ (nach DEB etc.) zu geben auch wenn am Ende dadurch 3 Punkte weniger auf der Habenseite stehen.<br /><br />
Nun noch kurz zu den weniger schönen Dingen, denn auch diese gehören zum Alltag. Wir wollen sie an dieser Stelle lediglich ansprechen und nicht den „schwarzen Peter“ von A nach B schieben. Fakt ist, dass die Vereine -anders als sonst- vor keinem Spiel wussten, wo die beiden Schiedsrichter her kommen. So kamen eben diese auch aus Berlin, Hamburg oder Harsefeld, was die Kosten deutlich steigerte und man als Heimmannschaft schon lieber mehr als 500,- € dabei haben sollte. Der LEV M-V hat einen neuen Schiedsrichterobmann bzw. Obfrau gewählt und es gab Probleme bei der Terminfindung zur Ausbildung der Schiedsrichter und leider auch ansonsten wenig Kontakt mit den Vereinen. Das gleiche Bild beim neuen LEV-Präsidenten, der seine Wurzeln gar im Eishockey hat. Auch hier ist festzustellen, dass es keinerlei Kontaktaufnahmen zu den wenigen Vereinen in unserem Land gab und diverse Probleme vorprogrammiert waren. So kam es, dass nach dem Meisterschaftsspiel (zwischen „Klink“ und den „Wölfen“) keine Meisterschaftsehrung vorgenommen werden konnte, da einfach keine Pokale o.ä. besorgt wurden. Auf Nachfrage hieß es, das Geld würde fehlen. Das mag ja sein, ist aber respektlos den Vereinen gegenüber und die einzige Liga die ich kenne, wo es keine Ehrung gibt. Noch dazu kommt, dass ansonsten alles sehr „ordentlich“ sein muss und wir über eine Saison tausende Euro ausgeben. Wir betreiben -da spreche ich für alle- einen enormen Aufwand, um nicht tatenlos zuzusehen wie der Eishockeysport in M-V den Bach runter geht und wenn sich dann niemand zeitnah einen Kopf über einen würdigen Abschluss macht, ist es schwer nachzuvollziehen und nicht einfach, es seinen eigenen Mitglieder sinnhaft beizubringen.<br /><br />
Ich unterstelle niemandem etwas Böses aber hier herrscht dringend Nachholbedarf und mehr Kommunikation untereinander…<br /><br />
Dies soll ein kleiner Rückblick auf die Ostseeliga 2017/2018 gewesen ein, in der die „Blizzards“ doch viel Spaß hatten und wir uns auf die kommende Spielzeit freuen.<br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4773/39850097405_f8b63df7f0_z.jpg" width="640" height="427" class="alignleft" /><br /><br />…sportliche Grüße, Martin #7       
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		<title>OL-Game 8: &#8220;Wikinger&#8221; vs. „NB-Blizzards“</title>
		<link>https://skillways.de/vorschau-finaltag-ostseeliga-20162017/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 17:13:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[…tapfere Blizzards schließen gute Saison ab Das war er dann auch schon wieder, der letzte Ostseeliga Spieltag der Saison 2016/2017. Am vergangenen Sonnabend, den 11.03.2017, traten 4 der 5 OL-Teams zu ihren letzten Spielen an. Einzig die „Kodiaks“ aus Rostock waren bereits durch mit ihrer Saison. Die große Spannung war raus, denn bis auf den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>…tapfere Blizzards schließen gute Saison ab</h5>
<img src="https://c2.staticflickr.com/4/3715/33267080992_5f753085ac_n.jpg" width="320" height="213" class="alignleft" />Das war er dann auch schon wieder, der letzte Ostseeliga Spieltag der Saison 2016/2017. Am vergangenen Sonnabend, den 11.03.2017, traten 4 der 5 OL-Teams zu ihren letzten Spielen an. Einzig die „Kodiaks“ aus Rostock waren bereits durch mit ihrer Saison. Die große Spannung war raus, denn bis auf den dritten Platz standen die Platzierungen fest. Die „Kodiaks“ mit der „roten Laterne“ in dieser Saison, die „Wölfe“ aus Malchow standen als Vize fest und <span id="more-3388"></span>

die „Wikinger“ hatten den Meistertitel bereits in der Tasche. Jedoch benötigte der OSC Berlin nur 2 Punkte gegen die Malchower „Wölfe“, um uns Blizzards noch vom Bronze-Rang zu verdrängen. Aber 2 Punkte gegen die „Wölfe“ ???<br /><br />
Wir waren ziemlich entspannt was unseren „Dritten“ anging, allerdings sollte es deutlich spannender werden, als es uns lieb war. Dieses Spiel begann um 18 Uhr, direkt vor unserem (20.30 Uhr), in der Malchower Eishalle und die „Wölfe“ kamen mit einer 4:0-Führung aus dem ersten Drittel. Auch als es nach dem 2. Drittel 4:1 für die „Wölfe“ stand, war der Puls bei uns noch unten. Im Schlussabschnitt drehten die Berliner allerdings richtig auf und schafften das, was wir in dieser Saison verpassten. Mit einem 0:3 in den letzten 20 Minuten zwangen sie die „Wölfe“ in die Verlängerung und somit hatten sie einen der benötigten zwei Punkte bereits im Sack. Mittlerweile standen wir bereits in Montur am Spielfeldrand und mussten nun den Malchowern die Daumen drücken. Die 5-minütige Verlängerung brachte keine Entscheidung und so fiel eben diese dann im Penaltyschießen. Im vierten Anlauf konnten die „Wölfe“ dann den 5:4-Sieg nach Penalty einfahren und somit war der dritte Platz sicher bei den Blizzards, egal wie unser Spiel gegen den kommenden Meister, die „Wikinger“ aus Klink, ausgehen würde.  <br /><br />
<img src="https://c2.staticflickr.com/4/3857/33294455131_93f7c0455b_n.jpg" width="320" height="213" class="alignleft" />Obwohl wir uns im Hinspiel mit der 3:8 Niederlage absolut achtbar geschlagen haben, befürchteten wir schlimmes, da die „Wikinger“ als haushoher Favorit sicher mit voller Kapelle antreten würden. Schließlich war man im Anschluss Meister und viele Zuschauer vor Ort. Noch dazu kam, dass auf Seiten der Blizzards mit Manuel Grossrubatscher #3 (Fußverletzung) und Maik Garling #91 (verhindert) unser Spielertrainergespann ausfiel. Da aber noch weitere Blizzards fehlten, mussten wir mit der Mindestspielstärke von 9 Spielern und einem Goalie antreten. So musste zum Beispiel der „Ersatzkapitän“, Martin Endlich #7, in der Verteidigung aushelfen. Unsere #21, Thomas Metzner, war zwar nach längerer Pause wieder mit dabei, stand jedoch im Dezember das letzte Mal auf dem Eis. Wir mussten uns erst finden, was der Gegner natürlich schnell merkte und jede Menge Druck machte. Wir nahmen den Kampf zwar von Beginn an an und kamen auch zu guten Torchancen, jedoch waren es die „Wikinger“, um Sascha Hainke, die die Tore schossen. 0:5 aus Blizzards-Sicht nach den ersten 20 Minuten.<br /><br />
Trotzdem war die Stimmung in der Kabine gut, denn es war allen klar, dass hier und heute für uns nicht mehr als ein Trainingsspiel möglich war. Im Mitteldrittel fanden wir besser zu uns, vielleicht auch weil der Gegner einen Gang zurück schaltete. Wir kamen zu zahlreichen Kontern, wovon unsere #68, Guido Illgen, abgezockt den ersten Blizzards-Treffer markieren konnte. Nichts desto trotz waren es natürlich die Klinker, die mehr vom Spiel hatten. Unsere #40, Marcus Gloede, erwischte einen guten Tag und fing viele Schüsse der „Wikinger“ weg. Doch zwei Gegentreffer gab es dann trotzdem und so gingen wir mit einem 1:2 aus diesem Spielabschnitt.<br /><br />
<img src="https://c2.staticflickr.com/4/3879/33294450151_981a0dc77a_n.jpg" width="288" height="320" class="alignleft" />Wir nahmen bei der Kabinenbesprechung das Positive mit und nach wie vor war die Stimmung relativ ausgelassen. Auch in den letzten Spielabschnitt sollten wir recht ordentlich rein kommen. Binnen weniger Sekunden stellten Christian Weber #17 und Christian Engel #12 mit ihren Treffern auf 3:7. Phasenweise spielten wir überraschend gut gegen diesen spielstarken Gegner, nicht zuletzt weil wir frühzeitig den Klinker Aufbau störten. Doch waren es immer wieder Sascha Hainke und Ronny Marquardt auf Seiten der „Wikinger“, die einfach zu schnell und für uns kaum zu verteidigen waren. Nach einem Bandencheck gegen unsere #44, Thomas Meinschenck, gab es eine 5 + 20 Minuten Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Klink. Nicht das wir annahmen das Spiel jetzt zu drehen, jedoch war unser Ziel, es einstellig zu halten, nun greifbar (50. Minute). Die „Wikinger“ gingen kein Risiko ein und stellten lange ihre Top-Reihe auf das Eis. So kam es, dass wir in der 53. Minute einen Gegentreffer in unserer Überzahl hinnehmen mussten (Sascha Hainke). Dies brachte uns dann nochmal ordentlich aus dem Konzept und es folgte ein weiteres Gegentor in der 55. Spielminute. Dies sollte nach großem Kampf in den letzten Minuten auch das letzte bleiben und so unterlagen wir zwar erwartungsgemäß, jedoch ist das 3:9 (0:5;1:2;2:2) absolut okay für uns.<br /><br />
Fazit: Dritter Platz für die Blizzards, was wir vor der Saison unterschrieben hätten, zum ersten Mal in unserer Vereinsgeschichte mit einem positiven Torverhältnis am Ende und kein zweistelliges Ergebnis kassiert. Noch dazu zwei sehr gute Spiele gegen Malchow. Nun mag manch einer sagen: „Na die Blizzards freuen sich aber über Kleinigkeiten“. Das mag auch sein aber ich möchte nochmals auf unsere Trainingssituation verweisen. Denn ein gemeinsames Eistraining ist aufgrund der Eishallensituation kaum möglich und noch dazu sind unsere OL-Spieler sehr zerstreut. Ich bin stolz auf unsere Truppe und freue mich zu sehen, dass wir die Lücke zu anderen Teams erneut etwas schließen konnten. <br /><br />
In der kommenden Saison wird sich unser Kader sicher etwas ändern aber was bereits feststeht, werden wir nach nur einem Jahr „Kidstraining“ die erste „Ernte“ einfahren und dem Nachwuchs die Chance in der Ostseeliga einräumen. Wir freuen uns auf euch.<br /><br />
In den kommenden Tagen werde ich ein „Ostseeliga-Fazit“ aus unserer Sicht schreiben. Werde dort über Licht aber auch Schatten berichten (müssen). Denn wenn wir OL-Teilnehmer uns nicht spätestens jetzt, abseits des Eises, als „ein Team“ präsentieren, wird das Eis für die Ostseeliga gefährlich dünn.<br /><br />
Am kommenden Sonntag, den 19.03.2017, wird wie in jedem Jahr, die Eissaison mit dem LEV-Pokal in Mecklenburg-Vorpommern beendet. Dort nehmen alle 5 OL-Teams nochmal teil.<br /><br />
Danke und Gruß, Martin #7

       
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		<title>OL-Game 5: &#8220;NB-Blizzards&#8221; vs. &#8220;Wikinger&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 13:33:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Blizzards verkaufen sich trotz 0 Punkten teuer Den "Fight" angenommen zu haben, können sich die Blizzards trotz der erwarteten 0 Punkte auf die Fahne schreiben. Mit einem 3:8 (0:2;1:4;2:2) unterlagen wir am vergangenen Sonnabend, den 18.02.2017, dem wohl kommenden Ostseeligameister, den "Wikingern" aus Klink in der Malchower Eishalle. In unserem fünften von insgesamt acht Ligaspielen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...Blizzards verkaufen sich trotz 0 Punkten teuer</h5>
<img src="https://c1.staticflickr.com/1/298/32608519640_3b5b5dc6d7_n.jpg" width="320" height="212" class="alignleft" />
Den "Fight" angenommen zu haben, können sich die Blizzards trotz der erwarteten 0 Punkte auf die Fahne schreiben. Mit einem 3:8 (0:2;1:4;2:2) unterlagen wir am vergangenen Sonnabend, den 18.02.2017, dem wohl kommenden Ostseeligameister, den "Wikingern" aus Klink in der Malchower Eishalle. In unserem fünften von insgesamt acht Ligaspielen trafen wir in dieser Saison zum ersten Mal auf die Klinker und konnten <span id="more-3272"></span>

aufgrund vieler verhinderter Blizzards erneut lediglich die Mindestspielstärke von 9 + 1 Spielern auf das Eis bringen. Das ist gegen die laufstarken "Wikinger" sicher kein Vorteil aber auch sie hatten kaum mehr Spieler vorzuweisen. Zwei ihrer vier überaus erfahrenen Spieler waren nicht mit von der Partie, dennoch gingen sie als klarer Favorit in dieses Spiel.<br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/3/2382/32145647704_c0c22297b1_n.jpg" width="320" height="212" class="alignleft" />Wir kamen sehr gut in das Spiel und gleich zu Torchancen. Nach knapp 50 Sekunden gab es allerdings die erste Bankstrafe gegen uns, nachdem Martin Endlich #7 wegen "Haken" auf die Strafbank musste. Innerhalb dieser Strafzeit fing unsere #25, Jonas Trubel, einen Pass der "Wikinger" ab, machte sich auf den Weg und konnte nur unfair gestoppt werden. Leider verzog er den fälligen Penalty und so ging es torlos weiter. Zu unserer "Verwunderung" kamen wir relativ einfach zu deutlich mehr Torchancen als wir angenommen hätten. Und da war sie wieder, unsere alte Schwäche. Im Auftaktdrittel hätten wir 5 bis 6 Tore schießen können, jedoch 2 bis 3 Tore schießen müssen. Der Goalie der "Wikinger", Henry Thode, ist aber natürlich ein guter seines Faches und verhinderte sämtliche Blizzards-Versuche. Aber natürlich waren auch die "Wikinger" oft gefährlich und ließen die "Scheibe" teilweise richtig schön laufen. Unser Goalie wiederrum, Marcus Gloede #40, erwischte auch einen sehr guten Tag und ließ seinerseits die "Wikinger" verzweifeln. In Minute 12 und 13 war aber auch er machtlos und so gingen die ersten 20 Minuten mit 0:2 aus unserer Sicht an den Gegner aus Klink.   <br /><br />
<img src="https://c2.staticflickr.com/4/3804/32864831241_97cf93c666_n.jpg" width="320" height="213" class="alignleft" />Unser "Trainergespann", Manuel Grossrubatscher #3 und Maik Garling #91, war zwar zufrieden, mahnte aber zur besseren Chancenverwertung. Ich sprach bereits den Mini-Kader der Blizzards in diesem Spiel an. Meine Wenigkeit, Martin #7, verletzte sich nach einem Zusammenprall mit einem "Wikinger" an der Hüfte und das Sprinten wollte nicht mehr oder nur noch unter ziemlichen Schmerzen funktionieren. Der nächste Blizzard saß mit blutender Nase auf der Bank, jedoch gab unser Kader keinerlei Spielraum für Ausfälle. Beißen und weiter. In der 23. Minute konnte ich einen Pass auf Thomas Meinschenck #44 schieben, der den Puck zu Maik Garling #91 ablegte. Im zweiten Versuch überwand eben dieser den Klinker-Schlussmann zum 1:2-Anschluss. Nun bekam auch "Tommy" #44 noch einen Schuss ab und musste angeschlagen weiter kämpfen. Die "Wikinger" hatten nun zwar zunehmend mehr vom Spiel, jedoch waren wir zur Spielhälfte noch voll im Spiel. Nun sollte sich aber die Klasse der beiden oberligaerfahrenen "Wikinger" zeigen. Sascha Hainke traf zwei Mal und Thomas Haupt steuerte einen Treffer bei. Den vierten Treffer der Klinker im Mittelabschnitt bereiteten sie vor. So gaben wir dieses Drittel zwar mit 1:4 ab, hatten aber dennoch etliche Einschussmöglichkeiten. 1:6 nach 40 Minuten war dann eben doch ganz schön hoch und unserer schlechten Chancenverwertung geschuldet. <br /><br />
<img src="https://c2.staticflickr.com/4/3719/32608509280_c202c81fed_n.jpg" width="320" height="212" class="alignleft" />In der zweiten und letzten Drittelpause saßen nun also schon 3 von 9 Blizzards angeschlagen in der Kabine. Dennoch nahmen wir das positive aus den ersten beiden Dritteln mit und das war die Tatsache, dass der Spielaufbau bis hin zu guten Tormöglichkeiten klappte. Nachdem Christian Weber #17 in der 43. Minute in die Kühlbox musste, konnten wir erneut einen Pass abfangen und kamen in Unterzahl zum 2:6. Den Versuch von Maik #91, konnte ich im zweiten Anlauf im Tor der "Wikinger" unterbringen. Auch in diesem Drittel ging es hoch und runter und wir gaben uns zu keiner Zeit geschlagen. Das 3:6 sollte mit einem sehenswerten Treffer in der 51. Minute fallen. Im Powerplay gewannen wir den Bully, Manuel #3 schmiss die "Scheibe" von der blauen Linie vor das Tor, wo erneut Maik #91 im Fallen den Puck entscheidend Abfälschen konnte und dem Goalie diese zwischen den "Hosenträgern" durch schob. Nun bekam auch Christian Schinkel #30 noch einen auf die Socken und so langsam schwanden bei uns die Kräfte. So kamen die "Wikinger" in der 54. und 60. Minute noch zum "Drittelausgleich" von 2:2, was den Endstand von 3:8 aus Blizzards-Sicht bedeuten sollte.<br /><br />
Fazit: <br /><br />
    
Es war ein absolut offenes Spiel, in dem die beiden "Stars" der Klinker den Unterschied machten. Sie erzielten 5 der 8 Tore und Sascha Hainke war gar an allen 8!!! Treffern beteiligt. Wir haben das erwartete schwere Spiel angenommen und versucht es den "Wikingern" so schwer wie möglich zu machen. Mit erhobenem Haupt konnten wir das Eis verlassen und bedanken uns bei unseren Fans, die uns unterstützt haben. Das Spiel war fair und hat dennoch großen Spaß gemacht.<br /><br />
Line-Up Blizzards:<br /><br />
Tor: Marcus Gloede #40<br /><br />
Verteidigung: Manuel Grossrubatscher #3, Ronny Salokat #83, David Razny #89<br /><br />
Angriff: Martin Endlich #7 (1), Christian Weber #17, Jonas Trubel #25, Christian Schinkel #30, Thomas Meinschenck #44, Maik Garling #91 (2)<br /><br />
Schon am kommenden Wochenende geht es weiter, wenn wir am Sonnabend, den 25.02.2017, ab 19 Uhr in der Rostocker Eishalle (Schillingallee 51) auf die "Kodiaks" aus Rostock treffen.<br /><br />PS: Bilder sind online...<br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/3/2011/32175110503_585f96ccb8_z.jpg" width="640" height="425" class="aligncenter" /><br />Gruß, Martin ]]></content:encoded>
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		<title>LEV-Pokal 2016</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 10:57:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Blizzards trotzen Lazarett und überraschen Alle Jahre wieder. Der "LEV-Pokal" stellt auch in dieser Eissaison das letzte Turnier auf dem Eis dar und fand am vergangenen Sonntag, den 28.02.2016, ab 9 Uhr in der Malchower Eishalle statt. Das Teilnehmerfeld bestand leider nur aus 4 Mannschaften, da die Malchower "Wölfe" bei einem anderen Eishockeyturnier (lange geplant) [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: left;">...Blizzards trotzen Lazarett und überraschen</h5>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft" src="https://c2.staticflickr.com/2/1537/25252949812_401171f293_n.jpg" alt="" width="320" height="152" />Alle Jahre wieder. Der "LEV-Pokal" stellt auch in dieser Eissaison das letzte Turnier auf dem Eis dar und fand am vergangenen Sonntag, den 28.02.2016, ab 9 Uhr in der Malchower Eishalle statt. Das Teilnehmerfeld bestand leider nur aus 4 Mannschaften, da die Malchower "Wölfe" bei einem anderen<span id="more-2518"></span></p>
<p style="text-align: left;">Eishockeyturnier (lange geplant) antraten und der Favorit, die Rostock "Freibeuter" (Regionalliga-Vertretung aus M/V) am Vorabend absagte. Im Modus "Jeder gegen Jeden" gab es so mehr Spielzeit für jedes Team und ein Turnierspiel dauerte nun 30 Minuten an.</p>
<p style="text-align: left;">Doch vor dem eigentlichen Turnier, stand für die Blizzards der erste Kampf an. Damit meine ich den Kampf, ein Team für den Pokal des Landes-Eissport-Verbandes zusammen zu bekommen. Nach den ohnehin verletzten Spielern Christian Engel #12 und Martin Endlich #7, gesellten sich nun auch noch Ulli Stüber #66 (Knie), Maik Garling #91 (Muskelabriss), Andreas Wieding #20 und Martin Degner #73 (beide Grippe) hinzu. Weitere 4 Blizzards waren anderweitig verhindert und bereits abgemeldet. So blieben noch 7 Spieler und unser Goalie. Da zeitgleich unsere "Zweite" in der Uckermark-Eishockey-Liga aktiv war, konnten wir unsere Reihen an dieser Stelle auch nicht füllen. Aufgrund des zu erwartenden Niveaus, wollten wir ungern "Hobbyspieler" der Blizzards einsetzen. Am späten Abend dann die für uns gute Nachricht. Da wie bereits erwähnt nur eine Rostocker Mannschaft am Start war, konnten wir uns zwei Spieler der Rostock Kodiaks "ausleihen" und einen weiteren Spieler vom Rostocker Eishockey Club (REC), die sehr gut in unser Team passten.</p>
<p style="text-align: left;">Nun zum Turnier. Es nahmen also der OSC Berlin, die "Wikinger" aus Klink, die Rostock "Alt-Freibeuter" und eben wir, die Neubrandenburg-Blizzards teil. Unser Ziel war ganz klar, die rote Laterne von uns halten. Im Turnier-Eröffnungsspiel trafen wir dann gleich auf den neuen Favoriten, die "Wikinger", die nach dem "verlorenen" Ligafinale aus der Vorwoche ihrerseits ganz klar den Pokal wollten. In diesem Spiel war für uns nichts zu holen, zumal wir uns mit den "Leih-Blizzards" auf dem Eis erst finden mussten. Endstand 0:5 aus unserer Sicht, was uns dann schon etwas deprimierte.</p>
<p style="text-align: left;">Im wichtigen zweiten Spiel gegen unseren Dauerrivalen, den OSC Berlin, ging es anscheinend schon um die besagte Laterne. Nach zwei Toren von Marcel Dachner, unserer #72, führten wir nach 15 absolvierten Minuten bereits mit 2:0. Als dann Jonas Trubel #25 in der 24. Minute gar das 3:0 einnetzte, dachten wir, alles klar, sollte reichen. Denkste. Die Hauptstädter hatten ebenfalls einen Spieler in ihren Reihen, den wir aus dem Ligaalltag nicht kannten aber noch kennen lernen sollten. Der "Typ" war derart stark und schnell, dass es am Ende nur zu einem 3:3 unentschieden reichen sollte. 2 Tore schoss er selbst und auf dem Eis lief alles über ihn. So blieb es spannend, jedoch standen die Vorzeichen nach der hohen Auftaktniederlage nicht gut für die "4-Tore-Städter".</p>
<p style="text-align: left;">Nun musste in unserem letzten Turnierspiel also eine Überraschung her und das hat auch gut geklappt. Die Vertretung aus der Hansestadt Rostock konnten wir nach Toren von Christian Weber #17 und Jan "Anton" Saefkow-Krüger #68 am Ende mit 2:0 besiegen. Unser Goalie, Marcus Gloede #40, erwischte starke 30 Minuten und machte den Mannen vom REC das Leben schwer. So war die Freude groß, denn durch den Sieg der "Wikinger" über den OSC reichten am Ende 3 Punkte für Platz 2, was wiederrum unsere beste Platzierung beim LEV-Pokal bedeutete.</p>
<p style="text-align: left;">Alles in allem war es ein faires Turnier auf gutem Niveau, mit einem verdienten Sieger, die "Wikinger" aus Klink. Unser Dank gilt den Verantwortlichen des Landeseissportverbandes M-V, "Kalle" Meißner (Ligenleiter) und der Eishalle Malchow. Wir hoffen, dass es im nächsten Jahr dann ein paar Teams mehr sind und verabschieden uns langsam aber sicher aus der Saison 2015/2016...</p>

<h5 style="text-align: left;">Ergebnisse:</h5>
<p style="text-align: left;"></p>Blizzards vs. "Wikinger" 0:5<br />
OSC Berlin vs. "Freibeuter" 2:5<br />

Blizzards vs. OSC Berlin 3:3<br />

"Wikinger" vs. "Freibeuter" 4:1<br />

"Freibeuter" vs. Blizzards 0:2<br />

OSC Berlin vs. "Wikinger" 4:5<br /><br /><br />
<h5 style="text-align: left;">Abschlusstabelle (2-Punkt-System):</h5>
<p style="text-align: left;"></p>1. "Wikinger" Klink - 14:5 - 6 Punkte<br />
2. Neubrandenburg-Blizzards - 5:8 - 3 Punkte<br />

3. "Alt-Freibeuter" Rostock - 6:8 - 2 Punkte<br />

4. OSC Berlin - 9:13 - 0 Punkte<br /><br /><br />
<h5 style="text-align: left;">Für die Blizzards spielten:</h5>
<p style="text-align: left;">Tor: Marcus Gloede #40<br /></p>
Verteidigung: Manuel Grossrubatscher #3, Johannes Rüter #5, Jan Saefkow-Krüger #68<br /><br />

Angriff: Sven Richter #7, Jonas Trubel #25, Volker Edling #44, Marcel Dachner #72, Ralf Schmidtke #75, Robert Eichelbaum #96<br /><br />

<img class="aligncenter" src="https://c2.staticflickr.com/2/1589/24740591604_fb4eb8e076.jpg" alt="" width="500" height="300" /><br /><br />

Danke und Gruß, Martin #7<br /><br />

<img class="aligncenter" src="https://c2.staticflickr.com/2/1537/25252949812_401171f293_z.jpg" alt="" width="640" height="306" />]]></content:encoded>
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