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	<title>.:: Neubrandenburg Blizzards ::. Eishockey aus der Viertorestadt &#187; klinker wikinger</title>
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	<description>Den Grundstein für die Neubrandenburg Blizzards legte eine kleine Gruppe, welche sich über die Jahre immer wieder in den Wintermonaten traf um ihrer Leidenschaft nach zu gehen. Im Jahre 2009 wurde aus Spass Ernst und so wurde der erste Eishockeyverein in der Geschichte Neubrandenburgs gegründet. Seitdem hat Martin Endlich den Vorsitz und führt mittlerweile seinen Verein mit 33 Mitgliedern.  Das Z iel ist es eine Mannschaft zu formen die sich langfristig im oberen Tabellendrittel etablieren kann und somit den Ruf Neubrandenburgs, als Sportstadt unterstreicht.  Die Mannschaft hat noch einiges an Arbeit vor sich, ist aber optimistisch den Sprung auf Augenhöhe mit traditionellen Vereinen wie die Wikinger aus Klink zu schaffen.  Willst du uns Blizzardsstarken Rückenwind geben? Dann werde unser Fan und unterstütze uns bei den Spielen.</description>
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		<title>Eissaison: Hiobsbotschaften ändern alles&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 16:36:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...kann es eine Eissaison 2020/2021 geben? Die "UEL" wurde schon abgesagt!Zwei katastrophale Nachrichten innerhalb weniger Stunden sorgen für großes Chaos. Erst erreichten uns am Freitag (02.10.2020) in den Mittagsstunden erste Gerüchte, dass die Eisarena in Schwedt nicht aufeisen wird, am späteren Abend dann die sofortige Schließung der Eishalle Rostock in der Schillingallee. Mein Handy stand [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...kann es eine Eissaison 2020/2021 geben? Die "UEL" wurde schon abgesagt!</h5><img src="https://live.staticflickr.com/65535/50411787718_5d5e7c54d0_n.jpg" width="320" height="320" class="alignleft" />Zwei katastrophale Nachrichten innerhalb weniger Stunden sorgen für großes Chaos. Erst erreichten uns am Freitag (02.10.2020) in den Mittagsstunden erste Gerüchte, dass die Eisarena in Schwedt nicht aufeisen wird, am späteren Abend dann die sofortige Schließung der Eishalle Rostock in der Schillingallee. Mein Handy stand nicht mehr still. Es wurde viel gesprochen und telefoniert, ehe die Finale und endgültige Absage aus Schwedt kam, und eben fest stand, dass die komplette Uckermark Eishockey Liga in diesem Jahr ausfällt. Als Gründe wurden ein nicht umsetzbares Hygienekonzept (u.a. fehlende Belüftung in den Kabinen) und am Ende natürlich auch ein coronabedingtes finanzielles <span id="more-7092"></span>

Wagnis für den Eigentümer genannt. Damit stehen 10 Teams "auf der Straße" und nicht zuletzt natürlich unsere "Prenzlau-Blizzards". <br /><br />
Schnell wurde nach Optionen gesucht und es blieb ja im Grunde nur eine. Eishockey Hobby Liga M-V, die "EHL". Stand heute öffnet die Malchower Eishalle Anfang November ihre Türen. So galt es, in kürzester Zeit die Verantwortlichen der 8 EHL-Teams zur möglichen Erweiterung auf 9 Teams zu befragen. Nur bei einer Mehrheit wäre es möglich und diese kam einstimmig. VIELEN DANK DAFÜR AN ALLE TEAMS!!! Problematisch wird es für "Schinx" und mich nun, einen Spielplan/Modus zu entwickeln, dass möglichst keiner auf Eiszeiten verzichten muss und es am Ende eine spannende Meisterschaft werden kann. Damit steht natürlich fest, dass die für morgen geplante Auslosung der beiden Gruppen zur EHL 2020/2021 natürlich überflüssig ist. Wir werden morgen mit der Eishalle Malchow sprechen und euch zeitnah einen coolen Modus präsentieren...<br /><br />
Damit nicht genug, folgte die Nachricht aus der Hansestadt Rostock, dass die Eishalle dort mit sofortiger Wirkung durch das Gesundheitsamt geschlossen wurde. Erhöhte Ammoniakwerte aufgrund eines Defektes an der Kühlung der Eisfläche. Man konnte diversen Medien bereits entnehmen, dass eine Reparatur noch in der anstehenden Eissaison nahezu ausgeschlossen ist. OMG. Rostock hatte bereits seit Anfang September geöffnet, da ja auch die Eishockey-Oberliga mit den Rostock "Piranhas" in den Startlöchern stand. ??? über ???. Was machen die "Piranhas" nun? Keine Trainingszeiten für die beiden Ostseeliga-Vertretungen der "Kodiaks" und der "Freibeuter". Nehmen sie nun überhaupt noch an der Ostseeliga teil?? Kann eine Ostseeliga so kurzfristig ohne die Teams aus HRO überhaupt stattfinden? Und und und...?! Nicht genaues weiß man nicht!! Wir informieren hier, sobald es etwas gibt aber es sieht sehr düster aus für unseren Eishockeysport in dieser Saison und das nicht nur auf Amateur-Niveau?!<br /><br />
Auch mit den geschlossenen Eishallen in Rostock, sowie Schwedt und überall steigender Corona-Zahlen planen wir trotzdem weiter und hoffen genau wie ihr, dass die Eissaison 2020-2021 wenigsten Starten kann und möglichst lange andauern kann...<br /><br />
Stand heute wird es neben dem Eislaufzelt auf dem Neubrandenburger Marktplatz (inkl. "EisSchule" mit den Blizzards) auch unser Trainingslager in Sonneberg geben. Drückt die Daumen. <br /><br />
Ein Totalausfall der Eissaison hätte sicher nachhaltige und katastrophale Folgen für den ohnehin schwer umsetzbaren Eishockeysport in unserer Gegend...     ]]></content:encoded>
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		<title>OL-Game 8: &#8220;NB-Blizzrads&#8221;vs. HRO &#8220;Kodiaks&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 11:27:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Blizzards-Sieg zum Saisonabschluss unterstreicht Platz 3Unser achtes und letztes Spiel in der Eishockey-Ostseeliga fand am vergangenen Sonnabend, dem 07.03.2020, in der Malchower Eishalle statt. Es war nicht nur unser letztes Saisonspiel, sondern auch das letzte der Ostseeliga. Bevor die erste Mannschaft des EHV Neubrandenburg e.V., die "NB-Blizzards", ab 20.30 Uhr gegen die "Kodiaks" aus Rostock [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...Blizzards-Sieg zum Saisonabschluss unterstreicht Platz 3</h5><img src="https://live.staticflickr.com/65535/49635788872_e5ff728899_n.jpg" width="319" height="213" class="alignleft" />Unser achtes und letztes Spiel in der Eishockey-Ostseeliga fand am vergangenen Sonnabend, dem 07.03.2020, in der Malchower Eishalle statt. Es war nicht nur unser letztes Saisonspiel, sondern auch das letzte der Ostseeliga. Bevor die erste Mannschaft des EHV Neubrandenburg e.V., die "NB-Blizzards", ab 20.30 Uhr gegen die "Kodiaks" aus Rostock in den Ring stiegen, gingen die "Wikinger" aus Klink ab 18 Uhr an selber Stelle <span id="more-6758"></span>

den letzten Schritt zur Meisterschaft. Beim 11:1 (2:0;5:1;4:0) Sieg gegen den OSC Berlin überholten sie die "Wölfe" aus Malchow in der Tabelle und schnappten sich somit die Meisterschaft. Für uns Blizzards stand der dritte Platz nach dem wichtigen 4:0 Sieg gegen den OSC Berlin in der Vorwoche bereits fest und somit konnten wir gelassen in das Rückspiel gegen die "Kodiaks" gehen. Auf ganze 5 Spieler (Finn Brammann #2, Robert Benthin #8, Jonas Trubel #25, Thomas Meinschenck #44 und Ronny Salokat #83) mussten wir verzichten. Da uns aber beide Goalies zur Verfügung standen, kam Marcus Gloede #40 zu seinem ersten Einsatz (in der OL) der Saison und Georg Degner #29 machte seine Sache äußerst gut als Feldspieler. Mit 11 Spielern sollten wir in einem spannenden Spiel am Ende -auch nicht unverdient- mit 6:2 (3:1;1:1;2:0) die Oberhand behalten.<br /><br />
<img src="https://live.staticflickr.com/65535/49640680942_4ff3929aea_n.jpg" width="319" height="213" class="alignleft" />Die Einspielzeit war für beide Teams äußerst kurz, da das vorangegangene Spiel der Zeit etwas hinterher hing. Nach dem erneut "coolen" Einlauf beider Teams, ging es direkt mit hohem Tempo beider Teams in die Partie. Auch wenn der "Kodiaks-Spielmacher", Christian Ciupka, verletzt nicht mitspielen konnte, haben sie viele schnelle Schlittschuhläufer und speziell diese machten die Konter stets gefährlich. Doch waren es wir Blizzards, die mehr von der Anfangsphase hatten und so konnte Julius Ernestus #24 in der 7. Spielminute die Blizzards in Führung gar in Unterzahl schießen. Die Vorlage kam von unserem Kapitän, Manuel Grossrubatscher #3, der in der 9. Minute per Flachschuss auch -nach gewonnenem Bully durch Christian Engel #12- das 2:0 erzielte. Wir spielten gut, waren am Drücker, doch kamen die Gäste zum Anschlusstreffer (10.`). Den strammen Schuss von der blauen Linie konnte unser Goalie nicht sehen und so schlug es ein. Wenig beeindruckt brachte die 12. Spielminute das 3:1. Ole Buhr #46 schickte mit einem guten Pass unsere #91 auf die Reise. Er ließ zwei "Kodiaks" stehen und stellte den alten Abstand wieder her. Tore sollten im ersten Drittel nicht mehr fallen, doch die Hansestädter waren stets mit gefährlichen Gegenstößen zur Stelle.<br /><br />
Manuel #3 war mit dem Auftaktdrittel recht zufrieden und es gab nicht viel zu beanstanden. Doch sollten die zweiten Minuten deutlich ausgeglichener verlaufen. Schwungvoll kamen die Rostocker aus der Kabine und so fiel der neuerliche Anschlusstreffer bereits in der 23. Minute. Das warf uns nicht aus der Bahn, jedoch verpassten wir es, die "Scheibe" im Gästetor unterzubringen. Viele gute Angriffe, gutes Passspiel aber vorerst keine Tore. Auch die "Kodiaks" setzten sich phasenweise in unserem Drittel fest. Minute 34 war es, in der Christian Weber #17 seinen ersten Streich spielte. Wir ließen den Puck durch die Rostocker Defensive laufen und ein Querpass vor dem Tor konnte er direkt "nehmen" und traf zum wichtigen 4:2, mit dem es in die letzte Drittelpause der Saison ging. <br /><br />
<img src="https://live.staticflickr.com/65535/49640667687_7e24f922e2_n.jpg" width="319" height="213" class="alignleft" />Zwei Tore vorne aber kein sonderlich gutes Drittel und gewarnt, dass wir noch nicht "durch" sind, gingen wir motiviert in den Schlussabschnitt. Es war klar, dass die Gäste nochmal anlaufen werden, doch konnten wir das mit einem guten und relativ aggressiven Forecheck oft unterbinden und uns selbst gute Chancen erspielen. Ein schneller zwei auf eins Konter brachte dann das 5:2 und die Vorentscheidung. Ich (#7) brachte den Puck vorbei am Verteidiger zu Julius 24, der mir die "Scheibe" kurz vor dem Tor erneut rüber passte und ich so nur noch einschieben musste. Die "Kodiaks" versuchten alles, doch konnten unsere Verteidiger sie schön nach außen drängen und so größere Gefahr von unserem Tor abwenden. Sekunden vor dem Ende war nochmal unsere #17 zur Stelle. Einige Schüsse konnte der Goalie der "Kodiaks" noch halten, doch lag der Puck dann frei vor dem leeren Tor und "Webster" musste nur noch einschieben. <br /><br />
<h5>Fazit: </h5>
Auch wenn das Spiel "bedeutungslos" war, freuen wir uns über diesen Sieg, der unseren dritten Platz noch untermauerte. Es hat jede Menge Spaß gemacht, war bis auf das Mitteldrittel auch -denke ich zumindest- relativ sehenswert und somit ein toller Saisonabschluss für unser Ostseeliga-Team, die "NB-Blizzards". Unser Saisonziel, der dritte Platz, ist erreicht auch wenn festzustellen ist, dass die beiden Teams auf Platz 1 und 2 ("Wikinger" und die "Wölfe") in weite Ferne gerückt sind. Keines der anderen Teams vermochte es ihnen ein Bein zu stellen, was sicher auch an den neuen Spielern des neuen Meisters und dem Vizemeister lag.<br /><br />
<h5>OL-Meisterschaft 2019/2020:  </h5>
Platz 1: Klinker "Wikinger" - 22 Punkte<br /><br />
Platz 2: Malchower "Wölfe" - 20 Punkte<br /><br />
Platz 3: Neubrandenburg Blizzards - 12 Punkte<br /><br />
Platz 4: SG "Kodiaks"/REC - 5 Punkte<br /><br />
Platz 5: OSC Berlin<br /><br />
Ein paar Bilder vom Finaltag der Ostseeliga findet ihr <a href="http://nb-blizzards.de/project/ol-game-8-blizzards-vs-kodiaks-2/" rel="noopener" target="_blank">hier</a>...<br /><br />
Die Blizzards freuen sich jetzt schon die Saison 2020/2021 und bedanken sich bei ihren Fans und Spielern!!!<br /><br />
<img src="https://live.staticflickr.com/65535/49639863883_161dceb6ef_z.jpg" width="640" height="407" class="aligncenter" /><br />...sportliche Grüße, Maddin #7
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		<title>OL-Game 2: Blizzards vs. &#8220;Wikinger&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 10:17:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Überraschung perfekt - Blizzards schlagen Meister Unglaublich. Die "Neubrandenburg-Blizzards" schlagen völlig überraschend den "Serienmeister" der Ostseeliga, die "Wikinger" aus Klink. Und das am Ende auch nicht ganz unverdient, fangen wir jedoch vorne an. Sonnabend, 01.12.2018. Die "erste" Vertretung unseres Eishockeyvereins Neubrandenburg e.V. empfing zum zweiten Spiel der diesjährigen Eishockey Ostseeliga den amtierenden Meister, die "Wikinger", [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...Überraschung perfekt - Blizzards schlagen Meister</h5>
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4867/45246963445_3a3ab90d5f_n.jpg" width="320" height="218" class="alignleft" />Unglaublich. Die "Neubrandenburg-Blizzards" schlagen völlig überraschend den "Serienmeister" der Ostseeliga, die "Wikinger" aus Klink. Und das am Ende auch nicht ganz unverdient, fangen wir jedoch vorne an. Sonnabend, 01.12.2018. Die "erste" Vertretung unseres Eishockeyvereins Neubrandenburg e.V. empfing zum zweiten Spiel der diesjährigen Eishockey Ostseeliga den amtierenden Meister, die "Wikinger", um 18 Uhr in der Malchower <span id="more-4916"></span>

Eissporthalle. Für uns weisen die Spiele gegen die Eishockeyabteilung des MSV Beinhart Klink zumeist doch eher Trainingsspielcharakter auf, zu groß waren zuletzt die Niveauunterschiede. An diesem Wochenende wussten wir zwar, dass besonders zwei Leistungsträger auf ihren Seiten fehlten, trotzdem gingen wir Blizzards als Außenseiter in diese Begegnung. Wir malten uns allerdings doch ein achtbares Ergebnis aus und gingen mit viel Spaß in diese Partie. Vielleicht war es gerade das, ohne große Erwartungen und eben entspannt in ein Spiel zu gehen, welches am Ende mit 4:1 (1:1;3:0;0:0) an die Blizzards ging. Da beide Blizzards-Goalies (Georg Degner #29, Marcus Gloede #40) verhindert waren, machten wir von der Sonderregel des LEV M-V gebrauch, die es erlaubt, sich einen Torhüter der selben Liga (außer des Gegners) zu leihen und so stand bei uns mit Ricco Meyer #59, der Goalie der Malchower "Wölfe" zwischen den Pfosten.<br /><br />
<img src="https://c2.staticflickr.com/4/3674/33294449271_cfc7839156_n.jpg" width="320" height="227" class="alignleft" />Das Spiel brachte aus Blizzards-Sicht nervöse Anfangsminuten mit sich und viel Puckbesitz für die Mannen um Max Privalov sowie Martin Russnak. Eine Strafe gegen die "Wikinger" in der 6. Minute sollte bei uns etwas Ruhe rein bringen, allerdings ging dies nach hinten los. Wir konnten uns zwar in die Defensive des Gegners spielen, ehe diese dann einen Puck abfingen und ihren schnellen Stürmer schickten. Er tanzte uns mit viel Schwung aus und traf in Unterzahl zur Klinker-Führung. Kein Start nach Maß für uns. Dennoch kamen wir langsam ins Spiel und nutzten noch dasselbe Powerplay für den Ausgleichstreffer. Diesen netzte unsere #44, Thomas Meinschenck, nach Robert Benthins #8 Vorarbeit eiskalt ein. Auch wenn die "Wikinger" das spielbestimmende Team im Auftaktdrittel waren, kamen wir immer besser in das Spiel, verteidigten gut und kamen zunehmend zu eigenen Chancen. Keine Mannschaft vermochte es, einen weiteren Treffer zu erzielen und das Spiel versprach noch einiges an Spannung. <br /><br />In der Kabine herrschte bei uns doch recht gute Stimmung. Zwar konnten wir unsere spielerischen Vorhaben nicht umsetzen, dennoch war es im Großen und Ganzen gut und wir wollten in erster Linie den anlaufenden Gegner stören. Dies klappte in der Folge auch und die "Wikinger" fanden kein Mittel durch unsere gut stehende Verteidigung. Wir wurden mutiger und hatten nun einige Einschussmöglichkeiten, die wir vorerst zum Teil leichtfertig vergaben. Es galt zwei Unterzahlspiele zu überstehen, was nicht nur gut gelang, sondern wir konnten den "shorthander" zurück geben. In der 31. Minute konnte Maik Garling #91 mit einem erkämpften Puck Robert #8 auf die Reise schicken und er traf zur erstmaligen Führung eben in Unterzahl. Anscheinend rechneten die "Wikinger" nicht mit einem solchen Spielverlauf und zeigten sich verunsichert. Die folgenden Minuten gehörten uns auch wenn der Gegner energisch anlief. In dieser Phase waren wir einfach effektiver und ließen manch einen Zuschauer nach einem Blizzards-Doppelschlag ungläubig staunen. In der 32. Minute war es abermals "Tommy" #44, der nach David Raznys #89 Vorlage einschob. Eine weitere Unsicherheit in der Hintermannschaft der "Wikinger" konnte ich #7, im Gewirr zum 4:1 nutzen (34. Minute). Es wurde zunehmend unruhiger auf der Bank des Gegners und das war unsere Chance. Mit Disziplin und Kampfgeist hieß es dieses Drittel ohne Gegentreffer zu überstehen, was uns am Ende gelang. <br /><br />
<img src="https://c2.staticflickr.com/4/3882/33267086172_56a83fa794_n.jpg" width="320" height="213" class="alignleft" />Nun folgte die zweite und letzte Drittelpause. Keiner sprach es aus aber doch hatte es ein Jeder im Kopf. Heute kann es klappen. Nun lagen wir ja das eine oder andere Mal gegen einen "Großen" nach 40 Minuten bereits in Führung, vergaben aber bis dato immer in den Schlussminuten. Dies sollte heute anders werden. Im Eishockey sind 3 Tore nichts, das war uns bewusst. Ferner rechneten wir mit vielen Soloversuchen ihrer schnellen Spieler, was es zu unterbinden galt. Wir schrieben uns absolute Disziplin auf die Fahne und kamen bis auf wenige Sekunden vor Schluss auch ohne Strafzeit aus. Die "Wikinger" hingegen nicht, was uns recht sein sollte. Wir überstanden die ersten Minuten ohne Gegentreffer und der Frust auf des Gegners Seite wuchs. Die Zeit spielte für uns und wir hatten doch einige gefährliche Konterchancen. Auch die "Wikinger" wussten, wenn sie noch einen Gegentreffer kassieren, würde es ganz schwer werden. So kam es, dass die "Wikinger" tatsächlich keinen weiteren Treffer erzielen konnten. Auch uns Blizzards gelang dies nicht mehr, was uns aber relativ egal war, denn es sollte nach einem torlosen Schlussdrittel tatsächlich für die kleine "Sensation" reichen. Wir haben den Meister geschlagen und das zum ersten Mal in unserer knapp 10-jährigen Geschichte. <br /><br />
<h5>Fazit:     </h5>
Riesen Freude auf unserer Seite, denn wirklich gerechnet hatten wir damit nicht. Auch viele Zuschauer in der Halle drückten uns die Daumen. "Uns ist bewusst, dass die "Wikinger" heute nicht mit voller Kapelle gespielt haben aber dafür können wir ja nichts und genießen diesen für uns tollen Erfolg", sagte ein glücklicher Christian Schinkel #30. Aber die "Wikinger" selbst wollten sich nicht darauf reduzieren lassen und waren mit ihrem Spiel natürlich nicht zufrieden. Sie gaben sich aber als fairer Verlierer und gratulierten stilvoll. Was aus meiner Sicht erwähnenswert ist, ist die Leistung unserer #69. Paul Reimann machte erst sein zweites Spiel in der Ostseeliga und auch wenn sich vor dem Tor hier und da die Nerven zeigten, machte er doch ein souveränes Spiel. Was weiterhin festzustellen ist, fehlten die starken "Bullys" unserer #12, Christian Engel, der vorerst nicht in der Ostseeliga auflaufen möchte, was doch für große Trauer bei der Mannschaft sorgt. Wir bedanken uns bei Ricco Meyer für seine Unterstützung und die vollbrachte Leistung. Für die Ostseeliga verspricht dieses Ergebnis weiterhin viel Spannung, bleibt es doch so ziemlich eng in der Tabelle.<br /><br />
<h5>Line-up "NB-Blizzards":  </h5>
Tor: Ricco Meyer #59<br /><br />
Verteidigung: Manuel Grossrubatscher #3, Julius Ernestus #24, David Razny #89<br /><br />
Angriff: Martin Endlich #7 (1 Tor), Robert Benthin #8 (1), Christian Weber #17, Christian Schinkel #30, Thomas Meinschenck #44 (2), Guido Illgen #68, Paul Reimann #69, Maik Garling #91<br /><br />
PS: Ein paar wenige Fotos findet ihr<a href="http://nb-blizzards.de/project/ol-game-2-nb-blizzards-vs-klink-wikinger/" rel="noopener" target="_blank"> hier</a>...<br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4867/45246963445_3a3ab90d5f_z.jpg" width="640" height="437" class="alignleft" /><br /><br />...beste Grüße, Martin #7]]></content:encoded>
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		<title>OL-Game 6:&#8221;NB-Blizzards&#8221; vs. &#8220;Wikinger&#8221; Klink</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 10:06:03 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eishockey Neubrandenburg]]></category>
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		<description><![CDATA[...der "Meister" nach gutem Fight nicht zu stoppen Im Hinspiel zwischen den "Neubrandenburg-Blizzards" und dem amtierenden Meister der Ostseeliga, den "Wikingern" aus Klink, gab es erwartungsgemäß nichts Zählbares für uns "4-Tore-Städter" zu holen. Dennoch lieferten wir den "Seekriegern" einen harten Kampf, gaben uns zu keinem Zeitpunkt geschlagen aber zogen letztlich mit 5:10 (3:4;1:2;1:4) den Kürzeren. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...der "Meister" nach gutem Fight nicht zu stoppen</h5>
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4722/25070542067_d9ce7ec195_n.jpg" width="320" height="180" class="alignleft" />Im Hinspiel zwischen den "Neubrandenburg-Blizzards" und dem amtierenden Meister der Ostseeliga, den "Wikingern" aus Klink, gab es erwartungsgemäß nichts Zählbares für uns "4-Tore-Städter" zu holen. Dennoch lieferten wir den "Seekriegern" einen harten Kampf, gaben uns zu keinem Zeitpunkt geschlagen aber zogen letztlich mit 5:10 (3:4;1:2;1:4) den <span id="more-4188"></span>

Kürzeren.<br /><br />
Eine unschöne Szene sollte noch für viel Wirbel sorgen, die leider einen Schatten über die Partie legte, der die Blizzards hart traf. Doch fangen wir vorne an. Sonnabend, 27.01.2018, 18 Uhr in der Malchower Eishalle. Mit gerade einmal 9 Feldspielern zogen wir in das schwere Spiel, welches wir natürlich ernst nahmen, jedoch im Großen und Ganzen als Trainingsspiel ansahen. Haben die "Wikinger" doch 2 Akteure in ihren Reihen, die für uns über 60 Minuten kaum zu verteidigen sind (Hainke, Marquardt - beide Berlin). Von Beginn an waren es natürlich auch die "Wikinger", die das Heft in die Hand nahmen und wir mussten das 0:1 in der 6. Spielminute und auch das 0:2 (9. Minute) hinnehmen. Beide Tore bereitete Ronny Marquardt vor, ehe Sascha Hainke wenig Mühe hatte diese zu verwerten. Dem 0:3, was unsererseits schlecht verteidigt wurde, konnten wir den Anschlusstreffer folgen lassen (13. Minute). David Razny #89 hatte die "Scheibe" auf der blauen Linie und sah mich, Martin Endlich #7, in den Torraum laufen. Mustergültig schoss er mir den Puck auf die Schlägerspitze, von der der Puck ins Tor sprang. Es blieb ein schnelles Spiel, in dem die "Wikinger" natürlich brandgefährlich waren, die "Blizzards" jedoch zu immer mehr Chancen kamen. So zeigten wir nach dem 1:4 aus unserer Sicht Moral und konnten noch vor der Pause auf 3:4 verkürzen. Erst war es Maik Garling #91, der einen Zuckerpass von Manuel Grossrubatscher #3 eiskalt verwandelte, gefolgt von David Razny #89, der dem Klinker Goalie die "Scheibe" flach unter den Matten durch drückte. Sehr gut. <br /><br />
So hielten wir in der ersten Drittelpause fest, dass wir trotz zweier schadlos überstandener Unterzahlspiele lediglich mit einem Tor zurück lagen und es ein sehr gutes Drittel unsererseits war. Allerdings aufgrund hoher Laufbereitschaft, die natürlich schon mal schön "auf den Akku ging". Es gab für uns keinen Grund für Veränderungen und so gingen wir in den Mittelabschnitt. Ein komisches Drittel. Wieder waren es die "Wikinger", die erwartungsgemäß mehr vom Spiel hatten aber auch wir "Blizzards" hatten etliche "Riesen". Diese ließen wir leider reihenweise aus und auch einen Penalty ließen wir ungenutzt. Es wurde etwas ruppiger in diesem Drittel und das Schiedsrichtergespann machte ein erstes Mal auf sich aufmerksam. Es wurde zwar keines der beiden Teams benachteiligt, dennoch wurde extrem kleinlich gepfiffen und es gab viele Bankstrafen auf beiden Seiten. -Mehr möchte ich hier und jetzt dazu nicht schreiben-. Obwohl wir mehr als fahrlässig mit unseren Chancen umgingen, gaben wir dieses Drittel nur mit 1:2 aus "Blizzards-Sicht" an die "Wikinger" ab. Ärgerlich ist der Fakt, dass beide Gegentore in unserem Überzahlspiel gefallen sind, da abermals das Berliner-Gespann für uns nicht zu stoppen war. Das 4:6, was dann auch der Stand nach 40 gespielten Minuten sein sollte, erzielte Manuel #3, nachdem Maik #91 und David #89 ihn mit dem Puck auf die Reise schickten.  <br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4746/25070540397_338fd95f19_n.jpg" width="320" height="213" class="alignleft" />Etwas "bedröppelt" saßen wir in der Kabine, da wir so viele Chancen ausließen und doch nur mit 2 Toren zurück lagen. Da gegen mich ebenfalls eine Bankstrafe -übrigens eindeutig nach Ablauf der Zeit- ausgesprochen wurde, gingen wir erneut in doppelter Unterzahl in die letzten 20 Minuten. Diese konnten wir überstehen, ehe eine weitere Strafe uns in Unterzahl brachte. Es traf erneut Manuel #3, der auf dem Boden liegend mit dem Kopf einen "Wikinger" am Bein traf und in die Kühlbox wegen "Beinstellen" musste. Dieses Powerplay nutzten die Klinker in der 46. Minute und machten nur 2 Minuten später mit dem 4:8 den Deckel endgültig drauf. Es entstand bei uns aber keinerlei Unmut. Im Gegenteil. Wir versuchten alles, um nochmal heran zu kommen und konnten uns auch phasenweise im Drittel der "Wikinger" fest spielen. So brachte die 53. Minute den Anschlusstreffer zum 5:8. Eine Bogenlampe von der blauen Linie unseres "Rookies", Mathias Seelow #93, fiel hinter dem "Wikinger-Goalie" in die Maschen. Es folgten 5 Minuten mit Chancen auf beiden Seiten und ein Powerplay ließen wir ungenutzt. Gerade als wir die "Scheibe" vorne wieder gut laufen ließen und den Moment für den Torschuss suchten, fing erneut Ronny Marquardt den Puck ab, lief den Konter und stellte auf 5:9 (58. Minute).<br /><br /> 
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4660/25070544257_8db199532c_n.jpg" width="320" height="213" class="alignleft" />Nun folgte die unschöne Szene, die ich bereits ansprach. Wir spielen Eishockey und es ist nun mal ein Kontaktsport. Emotionen spielen natürlich ebenfalls eine große Rolle - gerade im Eishockeysport aufgrund der hohen Geschwindigkeit. Dennoch sollte sich ein jeder Spieler einigermaßen im Griff haben. Es kam dazu, dass ein Spieler der "Wikinger" einen Konter auf zwei Verteidiger der "Blizzards" lief. Dieser ließ dann den Puck außer acht und wollte nur unseren Spielertrainer, Manuel #3, körperlich attackieren. Dies tat er dann auch und beide lagen auf dem Boden. Dies war schon nicht ganz sauber aber noch im Rahmen. Wenn man dann aber im liegen die Sportart wechselt, seinen Eishockeyschläger MIT VOLLER ABSICHT UND OHNE RÜCKSICHT AUF EINE VERLETZUNG DES GEGNERS ihm seinen Schläger mit voller Wucht an den Kopf/Hals schlägt hört der Spaß auf. Dies ließen wir natürlich nicht auf uns sitzen und so gab es einige "Kuschelpäärchen" auf dem Eis. Doof war es nur für uns, dass unsere #91, Maik Garling, bereits nicht mehr am Spiel teilnehmen konnte, nachdem sein Schlittschuh defekt war. Er hatte bereits seine halbe Ausrüstung auf unserer Bank abgelegt und nahm nun ebenfalls an der Rauferei auf dem Feld teil. Nachdem sich alle Protagonisten halbwegs beruhigt hatten, berieten sich die Schiedsrichter minutenlang zwecks des auszusprechenden Strafmaßes. Viele "Wikinger" kamen auf uns zu und entschuldigten sich für den "Blackout" ihres Mannes. Aus unserer Sicht geht die Matchstrafe gegen unsere #91 -auch wenn er O-Ton "nur schlichten wollte"- in Ordnung, jedoch ist im Gegenzug die 5 + 20 Minuten Strafe gegen den Klinker Spieler nicht ausreichend und er somit im nächsten Match wieder mit von der Partie. Das kann so nicht funktionieren. Ist wie es ist. Unserer #3 ist Gott sei Dank nichts Schlimmeres passiert, zumal es eigentlich ein faires und sauberes Spiel war und diese Aktion obendrein völlig sinnlos war und gar nicht zum Spiel passte. So blieb der 10. Gegentreffer für die Blizzards in der 60. Minute -abermals nach einem Konter- nur noch eine Randnotiz, die aber eben doch unsere erste zweistellige Niederlage nach anderthalb Jahren besiegelte. <br /><br />
<h6>Fazit:</h6> Diese unschöne Geschichte warf einen Schatten über ein gutes Eishockeyspiel und auch wir können mit diesem Ergebnis zufrieden sein. Maik`s #91 Saison ist somit definitiv beendet und aller Voraussicht nach wird er uns auch zum Saisonauftakt 2018/2019 noch fehlen. Sehr ärgerlich, bedenkt man doch, dass der eigentliche Übeltäter eindeutig das Fehlverhalten auf seiner Seite hatte und sich nun ins "Fäustchen" lacht und gemütlich weiter spielt. Unsere Kräfte ließen aufgrund des dünnen Kaders zum Ende etwas nach und dadurch wurden es dann leider doch 10 Gegentore, was wir eigentlich verhindern wollten. Dennoch hat diese Partie Spaß gemacht und nun folgt ein spielfreier Monat in der Ostseeliga, ehe es am Sonnabend, den 03.03.2018, ab 18 Uhr in das Rückspiel gegen die "Wikinger" aus Klink geht. Dann hoffentlich ohne solche Aktionen. <br /><br />
<h6>Line-up "NB-Blizzards":</h6>
Tor: Georg Degner #29<br /><br />
Verteidigung: Christian Weber #17, David Razny #89 (1), Mathias Seelow #93 (1)<br /><br />
Angriff: Manuel Grossrubatscher #3 (1), Martin Endlich #7 (1), Christian Engel #12, Christian Schinkel #30, Guido Illgen #68, Maik Garling #91 (1)<br /><br />
PS: Einige coole Bilder stehen für euch bereit...<br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4653/26069939278_c4301038b6_z.jpg" width="640" height="106" class="alignleft" /><br /><br />Sportliche Grüße, Martin #7                ]]></content:encoded>
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		<title>Mit „Wölfe-Tanz“ in Ostseeliga 2017/2018</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Nov 2017 10:15:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[…“Neubrandenburg-Blizzards“ starten in OL So spät wie noch nie gibt nun auch die „Erste“ des EHV Neubrandenburg e.V., die „Neubrandenburg-Blizzards“, ihr Ligadebüt in der Spielzeit 2017/2018. Die höchste Spielklasse in Mecklenburg-Vorpommern, die Ostseeliga, hält mit dem Prestige-Duell am kommenden Sonntag, den 03.12.2017, ab 18.30 Uhr gegen die heimischen „Wölfe“ aus Malchow gleich ein besonderes Auftaktspiel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>…“Neubrandenburg-Blizzards“ starten in OL</h5>
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4568/38687204912_bed885911c_n.jpg" width="320" height="167" class="alignleft" />So spät wie noch nie gibt nun auch die „Erste“ des EHV Neubrandenburg e.V., die „Neubrandenburg-Blizzards“, ihr Ligadebüt in der Spielzeit 2017/2018. Die höchste Spielklasse in Mecklenburg-Vorpommern, die Ostseeliga, hält mit dem Prestige-Duell am kommenden Sonntag, den 03.12.2017, ab 18.30 Uhr  gegen die heimischen „Wölfe“ aus <span id="more-3890"></span>

Malchow gleich ein besonderes Auftaktspiel für die „Blizzards“ bereit. Schaut man auf die Vergleiche dieser beiden Teams den letzten Jahre, waren es zwar immer die „Wölfe“ die am Ende die Punkte holten, jedoch mussten sich die „Blizzards“ oft erst kurz vor dem Spielende geschlagen geben.<br /><br />
Natürlich werden wir auch in unserem Auftaktspiel versuchen, es den „Wölfen“ lange schwer zu machen, dennoch stehen die Vorzeichen nicht besonders günstig. Zwar musste der „Wölfe-Auftakt“ in der Ostseeliga aufgrund der defekten Eismaschine abgesagt werden (vs. Rostocker „Kodiaks“) aber die Mannen aus der Inselstadt hatten bereits mit einigen Spielen im Norddeutschen Eishockeypokal Gelegenheit sich einzuspielen. Schön zu hören ist es, dass Peter Braun wieder auf „Wölfe-Seiten“ mitwirken kann, nachdem er aufgrund eines Unfalls lange aussetzen musste. <br /><br />
Während die „Wölfe“ ihren Kader mit 3 Spielern (Berlin) erweitern konnten, haben die „Blizzards“ leider mehr Abgänge aus der Ostseeliga-Mannschaft zu verkraften als Zugänge. Mit Johannes Rüter #5 und Martin Degner #73 werden zwei langjährige Spieler aufgrund fehlender Zeit „nur noch“ in der Eishockey Hobbyliga bei unserem „Farmteam“ auflaufen. Mit Marcel Dachner #72 und Christian Heilemann #23 werden wir auf zwei weitere Spieler nicht mehr zurückgreifen können. Aller Voraussicht nach werden die beiden Jungs den Schläger leider wohl gänzlich weg stellen. Wir freuen uns aber unsere #8, Robert Benthin, wieder im Kreise der „NB-Blizzards“ begrüßen zu können, nachdem er zwei Jahre (aufgrund seiner Ausbildung) bei den „Prenzlau-Blizzards“ aktiv war. Ganze 4 Spieler konnten wir nach nur einem Jahr in der EHL hoch ziehen. Unsere 3 Youngster, Finn #2, Ole #46 und Paul #69 spielen in dieser Saison in der Uckermark Eishockeyliga und der vierte im Bunde, Mathias Seelow #93, wird sein Debüt in der Ostseeliga geben. Er soll dieses Jahr zum Lernen nutzen und gibt immer 100%. Wir wünschen ihm viel Spaß und Erfolg bei den „NB-Blizzards“.<br /><br />
Im Tor werden sich unsere #40, Marcus Gloede und Georg Degner #29 abwechseln und so sollten wir auf dieser Position keine Probleme bekommen. Dennoch gehen wir mit einem sehr kleinen Kader in die Spielzeit 2017/2018, was es uns nicht leichter machen wird, den dritten Platz aus der Vorsaison zu verteidigen. <br /><br />
<h5>„Blizzards-Kader“ Ostseeliga 2017/2018:</h5>
Tor: Georg Degner #29, Marcus Gloede #40<br /><br />
Verteidigung: Manuel Grossrubatscher (C) #3, Thomas Metzner #21, Ronny Salokat #83, David Razny #89, Maik Garling (A) #91<br /><br />
Angriff: Martin Endlich (A) #7, Robert Benthin #8, Christian Engel #12, Christian Weber #17, Jonas Trubel #25, Christian Schinkel #30, Thomas Meinschenck #44, Guido Illgen #68, Mathias Seelow #93<br /><br />
Im Anschluss an das „Wölfe“-Spiel geht es erst mal im 2-Wochen-Rhythmus weiter, ehe am Sonnabend, den 16.12.2017, ab 19 Uhr der OSC Berlin zu seinem Heimspiel in das Eisstadion Neukölln lädt.<br /><br />
Also, wir hoffen euch am Sonntagabend in der Malchower Eishalle begrüßen zu dürfen und freuen uns auf eure Unterstützung…<br /><br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4554/38303656471_4841200b23_z.jpg" width="640" height="428" class="alignleft" /><br /><br />Grüße, Martin #7
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		<title>season-opener ostseeliga 2017-2018</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 09:09:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...auch die "Ostseeliga" startet Viel los in diesen Tagen, hat man etwas für den Eishockeysport in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg übrig. Nachdem die Uckermark Eishockeyliga ("UEL") bereits seit der vergangenen Woche in ihre Spielzeit 2017-2018 gestartet ist, greift dort an diesem Wochenende die "Zweite" des EHV Neubrandenburg e.V., die "Prenzlau-Blizzards" in das Spielgeschehen ein. Aber auch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5>...auch die "Ostseeliga" startet </h5>
<img src="https://c1.staticflickr.com/5/4554/38303656471_4841200b23_n.jpg" width="320" height="213" class="alignleft" />Viel los in diesen Tagen, hat man etwas für den Eishockeysport in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg übrig. Nachdem die Uckermark Eishockeyliga ("UEL") bereits seit der vergangenen Woche in ihre Spielzeit 2017-2018 gestartet ist, greift dort an diesem Wochenende die "Zweite" des EHV Neubrandenburg e.V., die "Prenzlau-Blizzards" in das Spielgeschehen ein. Aber auch die einzige "ordentliche" Spielklasse in M-V, die Ostseeliga, kommt <span id="more-3820"></span>

langsam ins Rollen. So machen die "Kodiaks" aus Rostock in ihrem "Wohnzimmer" den Anfang. Am Sonnabend, den 11.11.2017, kommen um 19 Uhr die Mannen aus der Hauptstadt -der OSC Berlin-. Da aufgrund der Rostock "Piranhas" (Oberliga) in der Schillingallee in Rostock natürlich bereits seit vielen Wochen das Eis eröffnet ist, genau wie in Berlin, können die beiden Teams auf einige Trainingseinheiten verweisen und sind bereit für den "Season-opener" der Ostseeliga 2017-2018.<br /><br />
In der Malchower Eishalle öffnen die Tore erst am Freitag, den 10.11.2017, und so ist das Eis-Training für die restlichen Ostseeliga-Teams natürlich erst ab dann möglich. Das betrifft wie die "Wölfe" aus Malchow, den Meister -die "Wikinger" aus Klink- und eben uns, die "Blizzards" aus der 4-Tore-Stadt Neubrandenburg. In den folgenden Wochen wird jeweils ein Spiel der Ostseeliga stattfinden, jedoch greifen die "Blizzards" erst am Sonntag, den 03.12.2017, ab 18.30 Uhr gegen die "Wölfe" aus Malchow in die Saison ein. Wir werden vorher noch 3 Eistrainings absolvieren und hoffen, dass die Zeit ausreicht um uns halbwegs auf der Eisfläche eingespielt zu haben. <br /><br />
<a href="http://nb-blizzards.de/ostseeliga/spielplan/" title="Spielplan Ostseeliga 2017-2018" rel="noopener" target="_blank">Spielplan OL-Saison 2017-2018</a><br /><br />
Wir wünschen allen Teams eine sportlich erfolgreiche, unfallfreie Ostseeliga-Saison und vor allem spannende Spiele mit guten Ergebnissen...<br /><br /><img src="https://c1.staticflickr.com/5/4554/38303656471_4841200b23_z.jpg" width="640" height="428" class="aligncenter" />
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